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Reportage  Reportage: London Motor Show

Hot Wheels von der Themse



Vectra war gestern, Strom ist in, Lotus wird kinderfreundlich und der Adler ist gelandet: Wir haben für sie die Highlights der London Motor Show in Augenschein genommen. Und die haben es dieses Jahr in sich.

 
 London Motor Show
  
 London Motor Show  - Foto: Viehmann  London Motor Show - Foto: Viehmann  London Motor Show - Foto: Viehmann  London Motor Show - Foto: Viehmann  London Motor Show - Foto: Viehmann  London Motor Show - Foto: Viehmann

Londons Automesse ist eine der kleinsten und beschaulichsten - hier hat man nach einer Stunde Rundgang wirklich alles gesehen. Doch in diesem Jahr haben es viele der Neuheiten in sich.

Bei Opel tritt der Insignia das Erbe des Vectra an. Stufenheck und Fließeck gleichen sich fast wie ein Ei dem anderen. Unter der Haube stehen sieben Motoren von 110 bis 260 PS zur Auswahl. Mit dem System Adaptive 4X4 hält der Allradantrieb Einzug in Opels neue Mittelklasse, dazu kommt das adaptive Fahrwerkssystem FlexRide. Das Fließheck bietet ein Kofferraumvolumen von 500 bis 1.465 Litern, das Basismodell 1.6 kostet 22.700 Euro. Opel hat zudem die Sparversion Insignia EcoFlex angekündigt - der Wagen soll einen 160 PS starken Dieselmotor haben und dennoch einen Durchschnittsverbrauch um fünf Liter erzielen.

Beim Konkurrenten Ford zieht der giftgrün lackierte Focus RS die Blicke auf sich, der 300 PS leisten wird. Außerdem feiert der Fiesta ECOnetic Premiere, der im Schnitt nur 3,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer verbrauchen soll.

Der Star auf dem Land Rover-Stand ist der Prototyp eines neuen Diesel-Hybrids, das in einem Freelander getestet wurde. Das Herzstück des Systems ist die elektrisch angetriebene Hinterachse. Über eine Haldexkupplung kann der Motor im reinen Offroad-Modus alle vier Räder antreiben. Je nach Fahrsituation und Geländebeschaffenheit fährt der Wagen entweder rein elektrisch, nur mit Dieselmotor oder mit einer Kombination aus beiden Antrieben. Von dem Hybridsystem, dessen Serienreife allerdings noch auf sich warten lässt, verspricht sich Land Rover eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 30%.

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Treibende Kraft
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Auch das reine elektrische Fahren findet immer mehr Aufmerksamkeit. Eine treibende Kraft dafür ist Londons Öko-Maut, von der Elektro-Flitzer befreit sind. Auf der Show kann man den Nice Ze-O bewundern, einen neuen kompakten Viertürer. Nice vertreibt bereits den Zweitürer Mega City. Der Ze-O wird in China gebaut und hat eine Reichweite von 105 Kilometern - mehr als genug für viele Transportbedürfnisse in der britischen Metropole. Ausgesprochen kantig präsentiert sich Nissan mit seiner Elektro-Studie Denki Cube, die schon auf der New Yorker Automesse zu sehen war. Denki ist das japanische Wort für Elektrizität.

Die norwegische Firma Think stellt ebenfalls einen neuen Stromer vor. Der Zweitürer nutzt Lithium-Ionen-Akkus als Kraftquelle und soll im November auf den Markt kommen. Er wirkt innen deutlich gemütlicher als sein Vorgänger und soll rund 20.000 Euro kosten.

Ein Newcomer auf dem Elektro-Markt ist das Unternehmen Quiet Cars. Auf Basis eines chinesischen Kompaktwagens mit Mitsubishi-Karosserie haben die Briten mit Lotus-Technik ein viertüriges Elektroauto mit Lithium-Ionen-Akkus und Radnabenmotoren an den Hinterrädern gebaut. Das Auto soll für 12.999 britische Pfund ab September verkauft werden. "Wir wollen auch andere europäische Märkte erobern", bekräftigt Quiet Cars-Chef Mike Hedger. Eine Linkslenkerversion des Wagens steht bereits auf der Messe.

Mehr etwas fürs Herz ist das elektrische Sportwägelchen "Super Light Concept" von Nice, das wie ein geschrumpfter Smart Roadster aussieht. Das Concept Car hat es aber faustdick hinter den elektrischen Ohren: Es schafft den Spurt von 0 auf 100 km/h in vier Sekunden.

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Speedy & Friends
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Selbst im grünen London kommt aber die Faszination an sportlichen Benzinern nicht zu kurz. Ein Blickfang ist der Mastretta MXT, ein heißes Geschoss aus Mexiko. Mit einem Zweiliter-Turbomotor soll der mexikanische Flitzer den Sprint von 0 auf 100 km/h in weniger als 5 Sekunden bewältigen - damit macht der MXT der mexikanischen Trickfilm-Legende Speedy Gonzales Konkurrenz.

Mit einem kräftigen Olé meldet sich der spanische Kleinserienhersteller IFR Automotive zu Wort. Die Karosserie des 700 Kilogramm leichten Roadsters Aspid sieht wie eine Retro-Version des berühmten Lotus Super Seven aus. Der Aspid wird von einem Vierzylinder-Saugmotor befeuert, der 270 PS leistet und mit einem Kompressor auf 400 Pferdestärken kommt. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h geben die Spanier mit 2,8 Sekunden an.

Noch heißer sieht die getunte Sport-Flunder Kamala aus, die ein englischer Kleinserienhersteller auf den Markt bringen will, mit Ford-Motoren zwischen 170 und 360 PS. Auch Honda macht mit im offenen Reigen - mit der schnittigen Roadster-Studie OSM.

Lotus schließlich hat das Geheimnis um das "Projekt Eagle" gelüftet: Evora heißt der neue Mittelmotor-Sportwagen, der als 2+2-Sitzer eine kleine Revolution im Hause Lotus einläutet. Angetrieben von einem 280 PS starken 3,5-Liter V6-Motor, bietet der Wagen Platz für vier Personen. Im Mini-Fond werden es jedoch nur Kinder oder kleine Erwachsene aushalten, gibt selbst Lotus zu. Immerhin: Isofix-Kindersitzhalterungen sind schon mal an Bord.

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Fotos: Viehmann

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