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Weltspiegel  Weltspiegel: Plug In-Parade

Stromern für Obama



Bevor Barack Obama sein Amt antritt, soll eine besondere Parade den US-Präsidenten feiern: Dutzende von Elektroauto-Besitzern wollen in Santa Monica für eine Wende in der Autoindustrie demonstrieren.

 
 Plug In-Parade
  
 Plug In-Parade  - Foto: aaid      

Es dürfte eine der leisesten Paraden werden, die Amerika je erlebt hat: Rund 70 Elektroautos und Plug-In-Hybride sollen am 17. Januar durchs kalifornische Santa Monica surren, während sich in Washington die Menschen auf Barack Obamas Amtseinführung am 20. Januar vorbereiten.

Der künftige Präsident will bis 2015 eine Million Elektroautos in den USA fahren sehen sehen und hat sich damit die Sympathien vieler "Green Car"-Besitzer erworben. Mit ihrer Parade will die Initiative "Plug In America" dem Präsidenten nahe legen, dass es schneller gehen soll: "Wir bitten Obama, sein Ziel um drei Jahre vorzuverlegen und bis 2016 zehn Millionen Plug-Ins auf die Straße zu bringen", erklärt Plug In America-Mitbegründer Paul Scott in einer Pressemitteilung.

"Die aktuelle Teilnehmerzahl der Parade liegt bei 68 Fahrzeugen, und wir bekommen noch immer neue Anmeldungen", sagt Zan Dubin Scott, Sprecherin der Initiative. An der Parade sollen neben zwei Dutzend auf Elektrobetrieb umgerüsteten Toyota RAV4 auch drei Tesla Roadster, ein elektrifizierter Porsche 914, zwei Pickup vom Typ Phoenix SUT (basiert auf einem Ssangyong-Modell) und verschiedene Prototypen teilnehmen. Zu den Fahrern werden laut Plug In America unter anderem der bekannte Raumfahrt-Ingenieur Ed Miller und die Schauspielerin Alexandra Paul gehören.

Die Parade startet am Santa Monica Civic Auditorium, dessen überdachter Parkplatz mit Solarzellen ausgerüstet ist, um mit der so gewonnenen Energie Elektromobile aufzuladen. Die Ökoauto-Prozession werde die bislang größte ihrer Art sein, hofft die Stromer-Initiative. Als Redner bei der Veranstaltung werden unter anderem die kalifornische Senatorin Fran Pavley sowie Chris Paine erwartet, der Autor der Dokumentation "Who Killed the Electric Car?".

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Vom Ziel noch weit entfernt
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"Selbst wenn sie über das heutige Stromnetz aufgeladen werden, sind Plug-In-Autos sauberer als durchschnittliche Benzinmodelle", zitiert die Plug In America den ehemaligen CIA-Direktor James Woolsey, der die Initiative unterstützt. "Elektroautos können unserer Abhängigkeit von importiertem Öl aus feindseligen Ländern einen tödlichen Schlag versetzen. Sie sind der Schlüssel für ein nachhaltiges Amerika und eine stabile Welt", glaubt Woolsey.

Mit zehn Millionen Elektroautos in weniger als zehn Jahren haben sich die Strom-Aktivisten allerdings ein mehr als ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bislang seien auf Amerikas Straßen vom alten Stromer bis zum neuen Tesla Roadster nur ungefähr 1000 Elektroautos unterwegs, schätzt Plug In America-Sprecherin Zan Dubin Scott. Zähle man alle Plug-In-Hybride, privaten Umbauten und die so genannten "Neighbourhood EVs" dazu – Golfwagen-artige, auf maximal 40 km/h begrenzte Kleinstmobile – dann könne man von derzeit rund 10.000 Stromern ausgehen.

Sollten Chrysler & Co. 2016 noch existieren, dürften sie bis dahin allerdings ihr Scherflein zur elektrischen Revolution beigetragen haben. Auf der Detroit Auto Show kündigten Amerikas Autobauer hochtrabende Pläne und neue Modelle an. Allein Chrysler will bis 2013 eine halbe Million Elektroautos unters Volk bringen.

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Text:  Eine eMail an Sebastian Viehmann schicken Auf Artikel linken
Fotos: aaid

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