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Suzuki Ignis 1.5 Four Grip Club  Praxistest: Suzuki Ignis 1.5 Four Grip Club

Waldmeister



Der Suzuki Ignis ist ein klassenloses Auto. Eindeutig ein Kleinwagen. Doch einer, der sich gerne auch abseits befestigter Pisten bewegt. Kompakt und Allrad – das bieten nicht viele. Bis auf den Ignis 4x4.

 
Suzuki Ignis 1.5 Four Grip Club
  
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Videos zum Suzuki und Ignis
Suzuki Ignis
[+] Solide im leichten Gelände, ordentliches Platzangebot vorne, gute Verarbeitung, übersichtliche Karosserie, geringer Verbrauch, gute Handlichkeit
[-] Müder und lauter Motor, kein ESP, unbequeme Rücksitze, bescheidener Federungskomfort, hoher Wertverlust

Trotz größerer Abmessungen als sein Vorgänger gehört der Ignis mit 3,89 Meter Länge eindeutig ins Kleinwagensegment. Von weitem sieht er wie ein "richtiger" SUV aus. Beim Näherkommen jedoch wird er zusehends kleiner und macht mit knapp 1,60 Meter Höhe auf Minivan. Der fünftürige Ignis wird mit zwei Benzinern und einem Diesel aus dem aktuellen Suzuki-Programm angeboten: 1.3-Liter mit 94 PS und 1.5 Liter mit 99 PS sowie 1.5 Liter DDiS mit 70 PS. Nur für die größere Motorisierung gibt es optional Allradantrieb und eine Vierstufenautomatik.

Von vorne hebt sich der Suzuki Ignis deutlich ab: Der Spoiler und die klar abgesetzten Radhäuser wirken recht dynamisch. Die Rückansicht ist jedoch eher langweilig und nichtssagend. Im Innenraum gefällt der Japaner mit dunklen Stoffen und einem funktionellen Armaturenbrett. Die gut verarbeiteten Kunststoffe, das zweifarbige Cockpit und die Mittelkonsole sorgen für einen guten Gesamteindruck. Schade nur, dass die Vordersitze keinen nennenswerten Seitenhalt bieten. Die Sitzheizung vorne funktioniert fast schon zu gut – hier wünscht man sich einen mehrstufigen Schalter.

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Kleines Sportgepäck
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Obwohl genügend hoch, ist für große Fahrer im Ignis nicht wirklich Platz. Das Lenkrad ist nicht in der Länge zu verstellen und der Fahrersitz lässt sich nicht genügend weit nach hinten schieben. Hinten gibt es genug Kniefreiheit für mittelgroße Fahrgäste, das ist mehr als in der Kleinwagenklasse üblich. Trotz des Platzangebotes bleibt ein großes Manko: Die unbequemen Rücksitze. Fahrgäste unterschiedlichen Alters und Größe beklagten schmerzende Rücken oder Nacken nach nur kurzer Fahrzeit.

Wenn auch vorn rechts und links neben der Mittelkonsole kleine Ablagefächer für Geldbörse oder Mobiltelefon vorhanden sind, so fehlen sie hinten gänzlich. Dafür gibt’s im Dachhimmel Platz für die Sonnenbrille. Der Kofferraum ist mit seinen lediglich 236 Litern überschaubar klein. Doch schließlich sitzt man in einem Kleinwagen. Trotzdem erwartet man von einem SUV etwas mehr – nicht einmal mit umgeklappter Rücksitzlehne passt ein Fahrrad hinein. So sind als "Sport Utilities" eher Badminton- oder Tennisschläger für den Transport geeignet - zumal der Kofferraum mit umgelegter Rücksitzlehen auch keine ebene Fläche bietet und eine recht hohe Ladekante hat.

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Ohne Feuer
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Die technischen Daten des Testfahrzeugs mit seinen 99 PS und knapp über 1.000 Kilogramm Gewicht sehen nur auf dem Papier nach Dynamik aus - in der Praxis ist vom Feuer (lat. ignis) nicht viel zu spüren, die Leistungsentfaltung bleibt eher zäh. So zwingt das Aggregat auch auf dem Weg zu alpinen Wandergründen zu hochtourigem Fahren (maximal 133 Nm) mit entsprechen hohem Benzinverbrauch. Die variable Ventilsteuerung VVT jedoch macht in Ortschaften ein Dahingleiten auf niedrigem Drehzahlniveau möglich, so dass der Testverbrauch mit knapp 6,5 Litern Super auf 100 km sogar noch unter der Werksangabe von 6,7 Litern pro 100 Kilometer blieb. Immerhin bringt es der Ignis auf gemessene 170 km/h.

Auf kurvigen Landstraßen gefällt der Ignis dementsprechend eher. Die Karosserie neigt sich erfreulich wenig und Bodenwellen meistert er ohne lästiges Aufschaukeln. Die direkte Lenkung, die kurze Schaltung und natürlich der Allradantrieb bringen den kleinen SUV flott durch alle Kurven, nur im Grenzbereich schiebt er gar nicht mehr gutmütig das Heck das außen – hier wünscht man sich ein ESP - das jedoch nicht einmal als Option zu haben ist.

Im leichten Gelände macht der Ignis 4x4 ebenfalls Spaß. Hier kommt er durch seine straffe Federung und die hohe Bodenfreiheit deutlich weiter als ein Kleinwagen und macht seinem Anspruch als SUV alle Ehre. Lediglich eine Getriebeuntersetzung ist durch die schwächelnde Motorisierung und den langen ersten Gang wünschenswert – aber für echte Geländeausflüge gibt es von Suzuki ja Jimny und den neuen Vitara.

Die beiden Ausstattungslinien Club und Comfort bieten eine ordentliche Sicherheits- und Grundausstattung: vier Airbags, IsoFIX-Befestigungen, entkoppelnde Pedale bei Frontalaufprall, elektrisch verstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und 60:40 teilbare Rücksitzlehne beispielsweise sind in Ausstattungslinie Club ab 13.390 Euro serienmäßig.

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