Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV - Die Stichworte dazu: Mazda, CX-60, SUV, Plug-in, Hybrid, Elektro, Allrad, Crossove

Mazdas Großer: Mit dem CX-60 bietet Mazda seinen ersten Plug-in Hybrid in Europa an. Der teilelektrische Crossover der Japaner bietet innen viel Platz und ein entspanntes Fahren bei geringem Benzinverbrauch.

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Unser Autor: Jürgen Wolff

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV  Fahrbericht: Mazda CX-60 PHEV

Mazdas Großer



Mit dem CX-60 bietet Mazda seinen ersten Plug-in Hybrid in Europa an. Der teilelektrische Crossover der Japaner bietet innen viel Platz und ein entspanntes Fahren bei geringem Benzinverbrauch.

 
Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV
   
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[+] Viel Platz, entspanntes und sicheres Fahrverhalten, geringer Verbrauch, viele Assistenzsysteme
[-] Hoher Preis

Dafür, dass die Entscheidungsträger bei Zur Markenseite MazdaMazda lange mit dem Elektroantrieb gefremdelt haben, legen sie inzwischen Tempo vor. Zuerst der rein elektrische Mazda MX-30 und jetzt den mit fast 4,8 Metern Länge und über zwei Tonnen Gewicht durchaus üppigen Plug-in Hybrid Mazda CX-60. Die Japaner reagieren mit dem CX-60 nach eigenen Worten auf die deutlich wachsende Nachfrage nach Crossover-Modellen - die zunehmend negativ belastete Bezeichnung SUV mag man nicht mehr so recht. Der CX-60 ist eines von zwei neuen Modellen, die in den kommenden beiden Jahren in Europa eingeführt werden sollen und die auf einer neuen "Large Platform"-Architektur basieren.

Mit 4.745 mm Länge, 1.890 mm Breite und 1.680 mm Höhe ist der erste Plug-In Hybrid von Mazda ein ziemliches Stück Auto geworden - trotz Kodo Design. Wenn man genauer hinschaut merkt man schnell, dass der Größenzuwachs etwa zum CX-50 vor allen auf die deutlich längere aber auch höhere Motorhaube zurückzuführen ist: Der Motor ist längs eingebaut und der zusätzliche Hybrid muss halt irgendwo hin.

Als Antrieb kombiniert Mazda einen hoch verdichteten Skyactiv G 2,5-Liter Reihenvierzylinder mit einem Elektromotor. Der Benziner schafft 141 kW/191 PS Leistung, der Stromer kommt auf 129 kW/157 PS. Als Energiequelle dient ihm eine 355-Volt-Batterie mit einer Kapazität von 17,8 kWh. Der Elektromotor ist in das Getriebe integriert. An Systemleistung schaffen beide Aggregate zusammen 241 kW/327 PS und ein maximales Drehmoment von 500 Nm. Damit ist der CX-60 Plug-in Hybrid Mazdas leistungsstärkstes Straßenfahrzeug, konstatieren die Japaner stolz und nennen für den mehr als zwei Tonnen schweren SUV als Spurtgeschwindigkeit von Null auf 100 km/h gerade mal 5,8 Sekunden. Bei 200 km/h wird abgeriegelt. In Sachen Verbrauch kommt der hybride CX-60 auf einen offiziellen WLTP-Durchschnittsverbrauch von 1,5 l/100 km, was einer CO2-Emission von 33 g/km entspricht. Wer über die reine elektrische Reichweite hinaus unterwegs ist, darf aber durchaus auch mit dem zwei- bis dreifachen Verbrauch rechnen. Beim Fahren selber merkt man von den 327 PS kaum etwas. Sicher: Man ist mit dem CX-60 entspannt unterwegs - ein Gleiter für lange Strecken, mit dem man ohne Probleme auch steile Steigungen hoch kommt, flott Überholen oder sich auf der Autobahn einfädeln kann. Zu keiner Zeit kommt das Gefühl auf, untermotorisiert zu sein - aber als Racer und Kurvenjäger taugt der Mazda wenig. Das Lenkrad gibt wenig Rückmeldung, arbeitet aber präzise. Ein komfortabler Reisewagen eben.

Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV, Fahrbericht
Der Längenzuwachs beim CX-60 geht eindeutig auf die Frontpartie und auf den Laderau
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Der Innenraum hinterlässt einen etwas zwiespältigen Eindruck - was den Platz angeht. Der ist vorne üppig vorhanden: Fahrer und Beifahrer müssen nicht um die Lufthoheit ihrer Schultern kämpfen, da ein ausladender Tunnel sie trennt, man nimmt auf ebenso breiten wie bequemen Sitzen Platz, die Pedalerie taugt auch für breitere Füße. Rundum ein Wohlfühl-Auto. Auch hinten ist eigentlich viel Platz für zumindest zwei Passagiere - allerdings auch nicht mehr als im kleineren Mazda CX-5. Der Längenzuwachs bei seinem großen Bruder geht eindeutig auf die Frontpartie und auf den Laderaum, der zwischen 570 und 1.726 Liter packt. Die Ladekante ist angenehm niedrig und die Heckklappe schwenkt weit auf.

Was Assistenzsysteme angeht, ist der Mazda CX-60 auf dem Stand der Technik. Ein Highlight dabei ist das "Driver Personalization System". Erst mal eingestellt erkennt es über eine Kamera künftig wer auf dem Fahrersitz Platz genommen hat und stellt den Wagen darauf ein: Lenkrad, Sitzposition, Head-up Display, Spiegel, Klimaanlage, Soundsystem - alles rückt an die richtige Stelle. Das Armaturenbrett wird geprägt von einem durchgezogenen Display. Vor dem Fahrer klar mit den wichtigsten Anzeigen, die sich schon mit einem Blick erfassen lassen, rechts von ihm über der Mittelkonsole ein großer Navigationsbildschirm, auf dem auch die Fahrzeugeinstellungen geregelt werden können. Das Head-up Display, das vor dem Fahrer in die Frontscheibe gespiegelt wird, gehört zu den größten im Markt und ist entsprechend gut ablesbar. In den CX-60 gepackt hat Mazda darüber hinaus unter anderem einen neuen 360-Grad-Monitor sowie zumindest optional alles, was der Markt an Assistenzsystemen so hergibt.

Einmal unterwegs zeigt sich der CX-60 als sicherer Gleiter. Die mittig zwischen Vorder- und Hinterachse weit unten eingebaute Hochvoltbatterie sorgt für einen tiefen Schwerpunkt, der sich nicht nur in Kurven angenehm bemerkbar macht. Seitennneigung? Kaum vorhanden. Sicher zirkelt der allradangetriebene CX-60 um die Kurve, ohne eine Neigung zum Unter- oder Übersteuern auch nur ahnen zu lassen. Angetrieben wird bei Mazdas Allradsystem vor allem die Hinterachse, je nach Fahrsituation werden aber auch die Vorderräder variabel bedient.

Mit einer Batterieladung kommt der Plug-in Hybrid rein elektrisch und offiziell 63 Kilometer weit. Das reicht für die meisten Fahrten im Nahbereich. Damit es für die Ohren nicht zu langweilig wird, spielt Mazda ein elektronisch dezent generiertes Fahrgeräusch in den Innenraum. Das automatische Wechselspiel zwischen den beiden Antriebsarten funktioniert problemlos, wenn auch nicht immer unmerklich. Deutlich besser geworden ist die neue Achtgang-Automatik. Einstellbar sind fünf verschiedene Fahrmodi vom reinen Elektrobetrieb bis hin zu einem Offroad-Betrieb.

Zu den Händlern kommt der Mazda CX-60 Plug-in-Hybrid mit einem Preis am 47.390 Euro. Wer will, kann problemlos an der 60.000-Euro-Grenze kratzen. Die Herstellergarantie läuft über sechs Jahre, ausgenommen sind davon reine Verschleißteile. Mazda will den CX-60 künftig auch rein mit Verbrennungsmotoren anbieten. Geplant sind zunächst ein Reihensechszylinder Diesel mit 3,3 Liter Hubraum, gefolgt von einem 3,0-Liter großen Reihensechszylinder Benziner.

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Text:  Eine eMail an Jürgen Wolff schicken Mazda Auf Artikel linken
Fotos: Hersteller Mazda CX-60 e-Skyactiv PHEV https://bit.ly/3N9zj88
Ort: Estoril

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