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Hintergrund  Hintergrund: Mazda in Genf

Himmelsstürmer



Mazda zeigt auf dem Genfer Salon den Appetitanreger Minagi und eine neue Motorengeneration. Die Skyactiv-Aggregate sollen den Verbrauch um 23 Prozent reduzieren – auf konventionelle Weise.

 
 Mazda in Genf
  
 Mazda in Genf  - Foto: Hersteller  Mazda in Genf - Foto: Hersteller  Mazda in Genf - Foto: Hersteller  Mazda in Genf - Foto: Hersteller  Mazda in Genf - Foto: Hersteller  Mazda in Genf - Foto: Hersteller

Der Trend zum Kompakt-SUV und den Crossovern ist ungebrochen. Mazda hat in dieser Klasse bislang den CX-7 anzubieten. Der Nachfolger wird wohl CX-5 heißen und etwas zierlicher ausfallen. Mit der Weltpremiere Minagi geben die Japaner in Genf einen Vorgeschmack, der abgesehen von Details wie den Kameras als Außenspiegel-Ersatz dem späteren Serienmodell schon ziemlich nahe kommt.

Der CX-5 wird gegen Konkurrenten wie den Nissan Qashqai, Kia Sportage oder Mitsubishi ASX antreten. Ähnlich wie diese Modelle sind die Formen des Minagi weniger in Richtung SUV gebürstet, sondern eher in Richtung PKW mit einem Hauch Coupé darin.

Der Minagi erinnert mit seiner ansteigenden Seitenlinie und dem bulligen Heck noch an den CX-7, doch die Front mit dem ungewöhnlichen Kühlergrill und den stark geschlitzten Scheinwerfern kommt deutlich dynamischer daher. Geschmackssache, aber ein echter Blickfang ist die untere Grillumrandung. Sie hat eine bauchige V-Form und läuft dann rechts und links bis in die Scheinwerfer – das ganze sieht aus wie ein Vogel, der seine Flügel ausbreitet.

"Unser Design konzentriert sich seit langem darauf, neue Ausdrucksweisen für Bewegung zu finden", sagt Mazda-Präsident Takashi Yamanouchi. "Kodo – Soul of Motion" nennen die Japaner ihre neue Designsprache. "Kodo spricht Herz und Seele gleichermaßen an. Wir wollen die Kraft, Schönheit und Spannung zum Ausdruck bringen, die wir aus der Tierwelt kennen", erläutert Yamanouchi.

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Tief geduckt
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Nach dem Kodo-Prinzip entstand auch die Konzeptstudie Shinari, die erstmals in Europa gezeigt wird. Die elegante Coupé-Limousine duckt sich tief auf den Asphalt und hat an der Front den gleichen Vogelschwingen-Look wie der Minagi.

Auch im Innenraum gehen die Japaner neue Wege. Shinari und Minagi haben ein fahrerorientiertes Cockpit mit drei Rundinstrumenten und schmaler Mittelkonsole. Ein zum Fahrer geneigtes großes Display ersetzt im Minagi die meisten konventionellen Schalter.

Angetrieben wird Mazdas Crossover von den Aggregaten der Skyactiv-Generation. Während die meisten Konkurrenten auf Turboaufladung setzen, bauen die Japaner auf eher konventionelle Methoden für mehr Effizienz. Der Benzindirekteinspritzer hat laut Mazda das weltweit höchste Verdichtungsverhältnis eines Benzinmotors für Großserienfahrzeuge. Das Gewicht des Skyactiv-Aggregats schrumpft im Vergleich zum Vorgängermotor um zehn Prozent, die Verluste durch innermotorische Reibung konnten die Ingenieure um 30 Prozent reduzieren.

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Ohne Adblue
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Beim Dieselmotor Skyactiv-D setzt Mazda dagegen auf eine zweistufige Turboaufladung. Gewicht und Reibung wurden ebenfalls reduziert, der Verbrauch soll im Vergleich zum aktuellen 2,2-Liter-Dieselmotor um 20 Prozent sinken. Im nächsten Schritt folgen bei den sportlichen Japanern dann Techniken wie Bremsenergie-Rückgewinnung und Teilelektrifizierung. Die strenge Schadstoffklasse Euro 6 schaffen die neuen Sky-Diesel ohne Abgasnachbehandlung, sie sind also nicht auf den Zusatz Adblue angewiesen.

Zur Kraftübertragung setzt Mazda neben dem Schaltgetriebe eine neu entwickelte Sechsgangautomatik ein. "Sie kombiniert die Vorzüge einer konventionellen Wandlerautomatik mit denen eines stufenlos variablen Getriebes und eines Doppelkupplungsgetriebes", heißt es bei den Japanern. Ob diese vollmundige Behauptung stimmt, wird sich in der Praxis zeigen.

Ebenfalls in Genf zu sehen ist eine Sonderedition des Roadsters MX-5, der nun doch schon ziemlich in die Jahre gekommen ist. Die "Frühjahrs-Edition" enthält die neue Außenfarbe Dolphin Grey, ein paar Chromzierteile für Grill und Nebelscheinwerfer, 17-Zoll-Aluräder sowie eine graue Lederausstattung.

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Fotos: Hersteller
Ort: Genf

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