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Weltspiegel  Weltspiegel: Ford Ecosport

Kugas kleiner Bruder



Ford will seinem Portfolio mehr Kontur verleihen. Nach dem Kuga kommt im ersten Quartal 2014 ein kleiner Crossover namens Ecosport. In Brasilien ist der City-Klettermaxe längst ein Bestseller.

 
 Ford Ecosport
  
 Ford Ecosport  - Foto: Hersteller  Ford Ecosport - Foto: Hersteller  Ford Ecosport - Foto: Hersteller  Ford Ecosport - Foto: Grundhoff  Ford Ecosport - Foto: Hersteller  Ford Ecosport - Foto: Hersteller

Mehr als 700.000 verkaufte Modelle sprechen eine deutliche Sprache. Der Erfolg des Ecosport in Südamerika und der zunehmende Trend zu kleinen Crossovern in Europa hat die Ford-Manager erst spät auf den Plan gerufen. Die zweite Generation des Ecosport, die seit ein paar Wochen auf dem brasilianischen Markt ist, kommt auch nach Deutschland - leider erst 2014.

Dabei werden die kleinen Crossover immer beliebter. Aktuell mischt Opel mit dem neuen Mokka die Klasse der urbanen City-Geländewagen auf. Wo sich bisher allein Nissan Juke, Skoda Yeti und Mini Countryman tummelten, wird es bald deutlich voller. Volkswagen bringt im Herbst kommenden Jahres eine Crossover-Variante des Polo und Ford startet in den ersten Monaten des Jahres 2014 mit einem kleinen Bruder des Kuga. Auch aus Japan und Korea folgen neue Konkurrenten. In Brasilien war der Ecosport, dessen vorherige Generation stark an den Ford Fusion erinnerte, lange Zeit ohne echte Konkurrenz.

Der Ecosport basiert technisch auf den Ford-Modellen B-Max und Fiesta. 4,24 Meter lang präsentiert er sich im aktuellen Ford-Markengesicht mit kernigen Formen, markanter Front und sogar einem aufgesetzten Ersatzrad an der links angeschlagenen Hecktür. Hinter ihr befindet sich ein Laderaum von 362 bis 705 Litern.

Aus den Straßen der großen brasilianischen Städte ist der Ecosport nicht hinwegzudenken. 2,52 Meter langer Radstand, knapp 20 Zentimeter Bodenfreiheit und auf Wunsch einen Allradantrieb - das würde auch den Europäern schmecken. Das Platzangebot ist vorne wie hinten großzügig, wenngleich der lange Radstand den Ecosport von der Seite etwas unförmig wirken lässt.

Die Verarbeitungsqualität kann dabei aktuell nur südamerikanische Ansprüche befriedigen. Wenn der Ecosport nach Europa kommt, reicht die graue Plastikorgie an Armaturenbrett, Verkleidungen und Türen kaum aus, um Eindruck zu schinden. Das Cockpit entspricht mit dem 3,5 Zoll großen Infodisplay und den Schaltern weitgehend dem von Fiesta und B-Max.

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Nur fünf Gänge
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Bei den Motoren wird es für den deutschen Markt moderne Diesel- und Benzinmotoren mit Turboaufladung geben. Auch der Dreizylinder mit einem Liter Hubraum kommt in verschiedenen Leistungsstufen. In Brasilien hat der Kunde nur die Wahl zwischen einem 115 PS starken Vierzylinder mit 1,6 Litern Hubraum und einer Zweiliter-Version mit 104 kW/141 PS und knapp 190 Nm.

Das Topmodell ist auf Wunsch auch mit einem Automatikgetriebe und Allradantrieb zu bekommen. Doch selbst dann ist man alles andere als dynamisch unterwegs. Das Fahrwerk ist straff, die Lenkung könnte jedoch direkter sein. Bei den Bremsen fehlt der rechte Biss. Dafür ist das Geräuschniveau zumindest bis zum mittleren Drehzahlniveau angenehm gering.

Die betagte Fünfgang-Handschaltung verhindert auf der Autobahn ein geringes Geräuschniveau des Vierzylinders und die Fahrleistungen sind angesichts von Hubraum und Leistung alles andere als berauschend. So benötigt der Südamerikaner für den Spurt von 0 auf 100 km/h fast elf Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit wird bei 180 km/h abgeriegelt. Auch der Verbrauch sorgt kaum für hoch gezogene Augenbrauen. Unter acht Litern ist der Ecosport 2.0 kaum zu bewegen.

Der Preis für das Basismodell 1.6 liegt in Brasilien bei umgerechnet 19.000 Euro. In Deutschland sollte der Ford Ecosport ähnlich liegen. Für unter 20.000 Euro dürfte es jedoch mehr Ausstattung und insbesondere eine umfangreichere Sicherheitsausstattung geben. Mit ESP, Airbags, ABS und Einparkhilfe allein ist in Europa kein Staat zu machen.

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Fotos: Hersteller
Ort: Sao Paulo

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