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Vergleich  Vergleich: Audi TT S Roadster vs. BMW Z4

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Audi TT S Roadster gegen BMW Z4 sDrive 28i. Vier gegen vier Zylinder, Turbo gegen Turbo, Klappdach gegen Stoffmütze und Allrad gegen Hinterradantrieb: die offene bayrische Meisterschafte.

 
 Audi TT S vs BMW Z4 28i
  
 Audi TT S vs BMW Z4 28i  - Foto: Grundhoff  Audi TT S vs BMW Z4 28i - Foto: Grundhoff  Audi TT S vs BMW Z4 28i - Foto: Grundhoff  Audi TT S vs BMW Z4 28i - Foto: Grundhoff  Audi TT S vs BMW Z4 28i - Foto: Grundhoff  Audi TT S vs BMW Z4 28i - Foto: Grundhoff
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Audi TT
Audi TT Roadster
[+] Audi: Bessere Serienausstattung, gute Traktion bei nasser Fahrbahn, besseres Dach
BMW: Drehfreudiger Motor, besser abgestimmtes Fahrwerk, größerer Laderaum
[-] Audi: hoher Preis, kleiner Laderaum, betagter Innenraum
BMW: langsamer Dachmechanismus, kaum Laderaum mit offenem Dach

Der Audi TT lässt sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen. In der Kombination aus Fahrspaß, Alltagsnutzen, Antrieb und Vernunft kann ihm zumindest als Allradler kaum einer das Wasser reichen. Die beste Wahl beim Audi TT Roadster ist die Variante, bei der das "S" das Signet krönt. Genau der richtige Gegner für den BMW Z4.

Die Rahmendaten des 4,24 Meter langen BMW Z4 sDrive 28i können sich lesen lassen. Der aufgeladene Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum leistet 180 kW/245 PS und ein maximales Drehmoment von 350 Nm, das von grandios niedrigen 1.250 bis zu strammen 4.800 Touren anliegt. Dazu 250 km/h Spitze, ein Spurtvermögen von 0 auf Tempo 100 in 5,7 Sekunden und ein Normverbrauch von 6,8 Litern.

Kommen da überhaupt Wünsche nach einem Reihensechszylinder auf? Tun sie. Denn die 6,8 Liter Verbrauch entstammen dem Reich der Träume. Flott gefahren geht untern neun Litern nichts ist. Zwar haben sich die BMW-Entwickler nach Kräften bemüht, dem Z4 ein paar stimmungsvolle Bässe zu entlocken. Doch selbst im Sportmodus ist das allenfalls leidlich gelungen. Wer einmal das Topmodell BMW Z4 sDrive 35i mit seinen drei Litern daneben hat wummern hören, dem tränen die Augen.

Beim 4,20 Meter langen Audi TT S Roadster sieht es nicht anders aus. Auch dort ersetzt der aufgeladene Vierzylinder mit seinen zwei Litern Brennraum den allerdings trägen V6-Motor mit 3,2 Litern Hubraum und 250 PS. Anders als beim BMW kein Verlust, denn der Vierzylinder glänzt mit 200 kW/272 PS und Fahrleistungen auf Höhe des Münchners. Von 0 bis Tempo 100 vergehen identische 5,7 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit wird ebenfalls bei 250 km/h abgeregelt. Sein Normverbrauch ist mit 8,1 Litern Super genauso höher wie die Vorgabe beim Z4 und der reale Durst, der bei 10,5 Litern lag. Überraschend dabei, dass sich das Leistungsplus des Audi TT S Roadster gegenüber dem BMW Z4 derart wenig bemerkbar macht.

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Immer wieder eine Überraschung
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Im Gegenteil. Subjektiv ist der offene BMW Z4 sportlicher unterwegs, obwohl der Audi TT S oberhalb von 3.000 Touren aufholt. Doch bietet der BMW Z4 Vorteile in Sachen Fahrdynamik. Seine Lenkung ist direkter als die des Audi. Auch die feinfühligere Abstimmung von Federn, Dämpfern, Lenkung und Gasannahme im entsprechenden Sportprogramm spricht für den BMW. Zumindest bei trockener Fahrbahn kann der Audi TT S Roadster seine Allradvorteile nicht ausspielen. Im Grenzbereich hat der Ingolstädter immer wieder eine Überraschung für den Piloten parat und rutscht vom Untersteuern im nächsten Moment ohne Vorwarnung ins Übersteuern. Für Sicherheit sorgt ESP, doch der BMW ist da ehrlicher unterwegs und lässt sich mit und ohne ESP leichter kalkulieren.

Ein paar Kilogramm weniger würden dem BMW Z4 gut zu Gesicht stehen. Knapp 1,5 Tonnen sind für einen Vierzylinder-Roadster kein Pappenstiel und besonders in Kurven allgegenwärtig. Der über 1,5 Tonnen schwere TT kann sein Übergewicht besser überspielen als der BMW.

Im Innenraum haben beide ihre starken Seiten. Die Sportsitze passen im Audi allerdings besser und das elektrisch ausfahrbare Windschott ist einfach eine feine Sache. Zusammen mit der hohen Schulterlinie kommen in den TT-Innenraum weniger Verwirbelungen. Anzeigen und Bedienelemente sind im jüngeren BMW Z4 moderner und schlicht besser als im in die Jahre gekommenen TT, der erst 2013/14 abgelöst werden soll.

Während sich das Stoffdach des Audi in wenigen Sekunden öffnet und schließt, dauert dieser Prozess wegen der aufwendigen Klappdachkonstruktion im BMW Z4 deutlich länger. Immerhin ist das Dach seit einigen Monaten auch standesgemäß während langsamer Fahrt zu bedienen.

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Beide das Nötigste
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Beim Laderaum bieten beide das nötigste. Während der hochwandige TT-Laderaum 260 Liter schluckt, hat der Pilot des Z4 mit 310 Litern und Durchlade mehr Möglichkeiten. Ist das Dach geöffnet, kann man jedoch kaum etwas einladen und das Volumen reduziert sich auf 180 Liter.

Letztlich gewinnt der BMW Z4 sDrive 28i diesen Vergleich gegen den Audi TT S Roadster. Denn der vor allem in den Details in die Jahre gekommen. Der Vierzylindermotor des BMW ist drehfreudiger und sparsamer, auch wenn er an einen Sechszylinder nicht annährend heranreicht. Zudem ist der BMW Z4 sDrive 28i bei allerdings schlechterer Serienausstattung mit einem Basispreis von 43.600 Euro deutlich günstiger als der Audi TT S Roadster.

Der mindestens 49.400 Euro teure Audi TT S Roadster kann seinen Allradvorteil kaum nennenswert nutzen. Er hat jedoch die Möglichkeit, gegenüber dem Z4 nicht den Anschluss zu verlieren. Einmal mehr zeigt sich, dass ein Roadster nur eine Antriebsmögichkeiten haben kann: Motor vorn - Antrieb hinten. Alles andere sind Eselbrücken - wenn wie beim Audi TT auch ordentliche.

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Text:  Eine eMail an Wolfgang Gomoll schicken Auf Artikel linken
Fotos: Grundhoff
Ort: München

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