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Reportage  Reportage: Genfer Autosalon aktuell

Hoffen und Bangen



Seit Jahrzehnten gehört der Genfer Salon zu den Highlights im Automobilzirkus. Jedes Jahr stoßen die Hersteller dort laut ins Horn, um das europäische Automobiljahr zu beginnen. Doch von der 75. Auflage des Salons gibt es neben Styling-Kreationen und Neuvorstellungen auch nachdenkliche Töne zu hören.

 
 Genfer Autosalon aktuell
  
 Genfer Autosalon aktuell  - Foto: Wolff  Genfer Autosalon aktuell - Foto: Wolff  Genfer Autosalon aktuell - Foto: Wolff  Genfer Autosalon aktuell - Foto: Zaumseil  Genfer Autosalon aktuell - Foto: Wolff  Genfer Autosalon aktuell - Foto: Wolff

Denn von Aufbruchstimmung ist nicht viel zu spüren. Die Stimmung ist meist nur bei den eigenen Produkte optimistisch. Große Erwartungen haben derzeit nur wenige. Bis auf die Verantwortlichen von Audi, Porsche und BMW läuft kaum ein Auto-Manager mit einem Lächeln durch die Messehallen.

Doch all das ist ein Grund mehr, in diesem Jahr besonders kräftig zu trommeln. Europäische und besonders die deutschen Kunden sollen wieder mehr Lust auf neue Autos bekommen. Der Aufwand der Hersteller ist immens. Hier sind es große Volumenknaller wie der neue VW Passat und ein 3er BMW, da der pfiffige Kleinwagen Subaru R1 oder die extravagant schöne Luxuslimousine Citroen C6.

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Von Klein bis fein
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Der Genfer Salon ist auch in diesem Jahr für die ein oder andere sehenswerte Studie gut. Mal visionär wie der Lexus-Supersportler LF-A, mal seriennah wie das elegante Peugeot 407 Coupe oder einfach nur wunderschön wie das Advanced Lightwight Coupe von Jaguar – der XK-Nachfolger lässt grüßen. SUVs und Familienvans stehen wie in den vergangenen Jahren nahezu überall, haben aber trotz Opel Zarifa II oder Mazda 5 ihren großen Reiz verloren. Günstige Kleinwagen, eine starke Mittelklasse und gnadenlos schöne Coupes erleben dagegen eine Wiedergeburt. Sie sind die Stars in den Genfer Messehallen.

Die Schere der Modelle klafft mehr denn je weit auseinander. Am unteren Ende der Produktlinien baggern die Hersteller mit Billigautos heftig an den Discountkunden. Die Drillinge Citroen C1, Peugeot 107 und Toyota Aygo sollen mit knuffigem Design und Preisen unter 9.000 Euro locken. Um die gleichen Kunden kämpfen Modelle wie Dacia Logan, Suzuki Swift oder ein Kia Rio. Doch an vielen Details sieht man dem juvenilen Triumvirat und den anderen Sparmobilen an, dass kräftig gespart worden ist. Das andere Ende der Fahnenstange bilden ein Ferrari Superamericana oder ein Maybach 57 S, die ihre Besitzer nicht nur in grenzenlosem Luxus schwelgen lassen, sondern auch Fahrleistungen an der Grenze des Vorstellbaren bieten - 600 PS sind da nichts.

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Neuer Klassiker
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Nach den Gewinnern muss man in Genf nicht lange suchen. Der kleine Mazda MX-5 begründete Ende der 80er Jahre ein neues Segment, das sich seither prächtig entwickelt hat. Auf dem Salon gibt es die dritte Auflage zu bewundern – typisch MX-5, aber eben doch etwas Neues. Ebenfalls sportlich, aber eine Spur eleganter ist der Alfa Romeo Brera. Der GTV-Ersatz ist ein rassiger Sportwagen – der auch mit einem 200-PS-Commonrail-Diesel auf den Markt kommen wird. Er soll den angeschlagenen Fiat-Konzern ebenso wieder nach vorn bringen wie der Fiat Croma oder der neue Alfa 159.

Auch der DaimlerChrysler-Konzern drückt dem Genfer Salon wieder einmal seinen Stempel auf. Neben der neuen M-Klasse sind besonders die B-Klasse und der fast fertige Crossover GST Hingucker. Zukünftig könnte es den offenen SL 400 CDI sogar mit einem 315-PS-Diesel geben. Nur einen Stand weiter glänzt bei Jeep der neue Grand Cherokee. Ähnlich wie der MX-5: Optisch ganz der alte und doch eine Spur kraftvoller als der Vorgänger. Nicht nur weil die Motorenpalette vom Mercedes-Diesel mit rund 220 PS bis zum Chrysler-HEMI-Power mit 340 PS reicht.

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Text:  Eine eMail an Stefan Grundhoff schicken Auf Artikel linken
Fotos: Wolff

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