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Reportage  Reportage: Challange Bibendum 2010

Grünes Schaulaufen



Supermotoren messen ihre Kräfte in der Formel 1. Die Leistungsshow für alternative Antriebe ist die Challenge Bibendum. Dabei treten exotische Einzelstücke, Serienfahrzeuge und Prototypen an.

 
 Challenge Bibendum
  
 Challenge Bibendum  - Foto: Hersteller  Challenge Bibendum - Foto: Hersteller  Challenge Bibendum - Foto: Hersteller  Challenge Bibendum - Foto: Hersteller  Challenge Bibendum - Foto: Hersteller  Challenge Bibendum - Foto: Hersteller

Ein großes Ausstellungszentrum informiert über den aktuellen Stand der wichtigsten Zukunftstechnologien - mehr als 50 Automobilhersteller, Universitäten, Zulieferer, Energieexperten und internationalen Organisationen nehmen daran teil. Darüber hinaus kommen die Experten an sieben runden Tischen zusammen, um sich über die Themenbereiche Verbrennungsmotoren, Biokraftstoffe, Elektroauto, Nahverkehr in Innenstädten, Leichtbau und Sicherheit, über wirtschaftliche Aspekte der Emissionsreduzierung sowie über Forschungsresultate in Sachen Unfallvermeidung auszutauschen.

Drei große Themendiskussionen befassen sich zudem mit den Energiekosten des Verkehrs, mit der Verbesserung der Verkehrssicherheit und mit neuen Technologien rund ums Thema individuelle Mobilität.

Vorjahres-Gesamtsieger Mercedes schickt in diesem Jahr lediglich ein Nutzfahrzeug in den Ring, das ausschließlich auf dem südamerikanischen Markt angeboten wird – beim großen Schaulaufen der Alternativen empfiehlt es sich mit einem Antrieb, der von einem Treibstoff auf Zuckerrohrbasis auf Trab gebracht wird. Die Konkurrenz aus Ingolstadt hat diesmal deutlich mehr aufgefahren und den A3 1.6 TDI, einen A5 Leichtbau-Prototyp und den Elektro-Hochleistungssportwagen e-tron an den Zuckerhut geschickt.

Der Leichtbau-Audi sicherte sich bei Öko-Rallye den Gesamtsieg. Der Prototyp aus Ingolstadt war in den Einzelwertungen CO2-Ausstoß, Emissionen, Effizienz, Beschleunigung und Handling in der Spitzengruppe vertreten. Dank seiner Karosserie, die vorwiegend aus Aluminium besteht, wiegt der A5 nur 1.310 Kilogramm. Sein 2.0 TFSI-Motor mit 132 kW/80 PS ist auch auf den Betrieb mit Bioethanol ausgelegt, das in Südamerika gefragt ist. Der serienmäßige Audi A3 1.6 TDI mit 77 kW/105 PS schließlich schlug sich ebenfalls sehr erfolgreich und rangierte bei den vier Kriterien CO2-Ausstoß, Emissionen, Geräusch und Handling unter den Besten.

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Da Silva im e-tron
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Elektrosportwagen e-tron steht als Star im Rampenlicht der Challenge Bibendum, auch der brasilianische Präsidenten Lula da Silva soll von dem Hochleistungsstromer, den die Jury mit dem Designpreis bedachte, ganz angetan gewesen sein. In den Kategorien CO2-Ausstoß und Emissionen schnitt e-tron ebenfalls ordentlich ab - dabei bringen vier Elektromotoren mit insgesamt 230 kW (313 PS) den Umweltapostel aus Deutschland äußerst dynamisch auf Touren. Seine Lithium-Ionen-Batterie stellt nach Herstellerangaben Energie für etwa 248 km Reichweite bereit.

Fiat hat einen Panda mit Brennstoffzelle und ein Modell mit Ethanolantrieb an den Start geschickt. Peugeot hat seinen neuen Winzling BB1 in Rio laufen. Der nur 2,5 Meter kurze Viersitzer, der derzeit auch noch im Prototypenstadium ist, bezieht seine Antriebskraft von zwei elektrischen Michelin-Radnabenmotoren mit jeweils 10 PS. Mit der Energie einer frisch geladenen Lithium-Ionen-Batterien kommt er laut Hersteller maximal 120 Kilometer weit.

Hypnos, die futuristische Studie aus dem Hausee Citroën, ist wieder ein ganz anderes Kaliber. Hier probieren die Franzosen einen Hybridantrieb mit Dieselmotor. Die Kombination von Elektro- und Dieselaggregat bringt Kraft auf alle vier Räder, dabei ist das 200-PS-Mobil mit 4,5 Liter Verbrauch relativ genügsam unterwegs. Challenge-Veranstalter Michelin präsentiert ein eigenes Brennstoffzellenfahrzeug, aber auch rollwiderstandsoptimierte Pneus, die der Reifenhersteller speziell für Elektroautos entwickelt hat.

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Fotos: Hersteller
Ort: Rio de Janeiro

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