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Reportage  Reportage: Genfer Autosalon

Tops und Flops



Nicht nur die Automobilexperten tummeln sich in diesen Tagen am Genfer See. Vor allem das Publikum entscheidet - und nicht jede Neuvorstellung ist bei ihm ein Gewinner. Wir zeigen die Tops, wir zeigen die Flops.

 
 Genfer Autosalon
  
 Genfer Autosalon  - Foto: Wolff  Genfer Autosalon - Foto: Wolff  Genfer Autosalon - Foto: Grundhoff  Genfer Autosalon - Foto: Wolff  Genfer Autosalon - Foto: Wolff  Genfer Autosalon - Foto: Grundhoff

Die ersten Plätze in der Publikumswertung des 76. Genfer Salons teilen sich fraglos zwei Fahrzeuge aus Großbritannien und Italien. Wer auf rassige Sportwagen steht, der kommt am Ferrari-Stand ins Schwärmen. Der neue 599 GTB steht auf dem Salon in dezentem schwarz und markigem rot. 620 PS und zwölf Zylinder - das spricht für sich. Deutlich eleganter zeigt sich der Rolls Royce 101 EX. Leider ist er noch eine Studie und eng mit dem geplanten Mega-Cabrio 100 EX verwandt. Man kann nur hoffen, dass das schöne Coupé bald auf den Markt kommt. Die Chancen für eine Serienfertigung stehen nicht schlecht. Das Publikum jedenfalls zeigt sich höchst angetan und verharrt oft minutenlang am Rolls-Stand.

Viel Aufmerksamkeit im positiven Sinn auch auf dem Opel-Stand. Der neue Opel GT hat zwar optisch nicht allzu viel mit seinem Vorgänger aus den 70er Jahren zu tun sondern erinnert eher an den vergangenes Jahr in der Produktion ausgelaufenen Speedster - nur eben deutlich eleganter und bequemer. Leider müssen wir auf ihn noch etwas warten: Es wird wohl 2007 werden, bevor man sich den flotten Flitzer ordern kann.

Nach der Detroit Motor Show im Januar ist der Aston Martin Rapide nicht mehr ganz frisch - aber auch in Genf ist er eines der Messehighlights. Die mutige Linienführung und die vier Türen sind nicht jedermanns Sache. Doch beim Publikum kommt der rund fünf Meter lange Viersitzer aus GB bestens an. Eine ähnliche Linienführung wie der Rapide hat der seit knapp zwei Jahren auf dem Markt befindliche Mercedes CLS. Optisch hat sich beim Stuttgarter Viertür-Coupe nichts getan: unter der Haube gibt es ab sofort einen kraftvollen Benzin-Direkteinspritzer namens CLS 350 CGI. Abwarten, ob 292 PS und 365 Nm ausreichend Kunden locken.

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Ford präsentiert auf dem Genfer Salon drei völlig neue Modelle. Doch der lang erwartete Focus C-C erntet auf der Messe nicht nur Beifall. Vielen ist das Heck mit breiter Chromspange und Leuchten im Opel-Look zu langweilig. Große Hoffnungen tragen die neuen Ford Vans. Doch wieso Galaxy und S-Max derart nah aneinander positioniert worden sind, ist kaum einem Zuschauer klar. Der eine (S-Max) etwas sportlicher, der andere (Galaxy) fünf Zentimeter länger - doch beide bieten viel Platz für bis zu sieben Personen und weitgehend gleichen Motorisierungen. Da würde man sich eher über einen neuen Mondeo oder einen pfiffigen Roadster von den Kölnern freuen.

Auch bei BMW und Mercedes wird das Messepublikum nicht gerade mit neuen Modellen überhäuft. Gibt es bei den Stuttgartern immerhin noch die Europapremiere der GL-Klasse, so zeigt BMW nur betagte Hausmannskost. Das Z4 Coupé war nahezu serienidentisch bereits auf der IAA zu sehen. Und der aufgefrischte Z4 ist ein bisschen wenig für die wichtigste Frühjahrsmesse. Der indische Hersteller Tata bekommt in Europa auch weiter kein Bein auf den Boden. Wer sich die beiden Studien Tata Crossover (SUV) und Tata Cliffrider (Pick Up) ansieht, der weiß auch warum. Derart unförmig hat man auf dem härtesten Markt der Welt keine Chance.

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Text:  Eine eMail an Jürgen Wolff schicken Auf Artikel linken
Fotos: Grundhoff

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