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Renault Megane 2.0 16V Grandtour Confort  Praxistest: Renault Megane GT 2.0

Für alle Fälle



Mit dem Mégane Grandtour hat Renault einen Kombi auf den Markt gebracht, der alles bietet, was Kleinfamilien brauchen: Platz, eine gute Ausstattung, soliden Fahrkomfort und viele Annehmlichkeiten zu einem akzeptablen Preis. Es muss nicht immer ein Van sein.

 
Renault Megane 2.0 16V Grandtour Confort
  
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Videos zum Renault und Megane
Renault Megane RS Promo-Video
[+] Sehr gutes Fahrverhalten, viel Stauraum, jede Menge Ablagen, umfangreiche Ausstattung, guter Federungskomfort, hohes Sicherheitsniveau
[-] Lenkung vermittelt wenig Fahrbahnkontakt

Der familiäre Mégane basiert auf einer gemeinsam mit Nissan entwickelten Plattform und ist gegenüber seinem Vorgänger gewachsen: 45 Millimeter länger, 37 Millimeter höher, 39 Millimeter breiter – dazu ein um mächtige 58 Millimeter gewachsener Radstand. Der erste Eindruck des Franzosen ist gut. Das Handsfree-Entry und Drive-System öffnet, sobald der Fahrer am Wagen ist. Ohne die Chipkarte aus der Tasche nehmen zu müssen, wird der Mégane per Knopfdruck gestartet – das funktioniert aber nur, wenn sich die Chipkarte innerhalb des Wagen befindet und die Kupplung getreten wird: Ein ebenso sinnvolles wie nerviges Sicherheits-Plus - aber nach einer kurzen Gewöhnungszeit eine wundervolle Sache.

Für großzügige Platzverhältnisse im Innenraum sorgt der Radstand von 2,69 m. Das Lenkrad ist jetzt höhen- und längsverstellbar, die Sitze sind angenehm straff gepolstert und dennoch komfortabel. Sie lassen sich jedoch nicht weit genug nach unten verstellen. So sitzen große Fahrer ungewohnt hoch. Auch die Beinauflage hätte durchaus etwas länger ausfallen können. Völlig unverständlich: Der Beifahrersitz hat keine Höhenverstellung. Dafür gibt es im Fond ausreichende Beinfreiheit, so dass der Komfort auf langen Strecken nicht zu kurz kommt. Besonders familienfreundlich sind insgesamt drei Isofix-Vorrichtungen - auf dem Beifahrersitz und jeweils auf den äußeren Plätzen im Fond. Im Gegensatz zu manch anderem Fahrzeug besitzt der Mégane Grandtour jede Menge Staufächer: Im Fahrzeugboden bei Fahrer und Beifahrer, in den breiten Armlehnen der Türen, zwischen den Frontsitzen oder im großzügig dimensionierten und gekühlten Handschuhfach stehen insgesamt 44 Liter Stauraum zur Verfügung. Die Verarbeitung ist durchweg gut und die Materialen machen einen hochwertigen Eindruck.

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Viel, viel Platz
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Die Instrumente sind am gewohnten Platz und übersichtlich angebracht. Regen- und Dämmerungssensor sind zwei Details der umfangreichen Sicherheitsausstattung. Weitere: ABS, Bremsassistent, ESP, ASR, Front- und Seitenairbags sowie durchgehende Vorhangairbags für Front und außensitzende Fondpassagiere - außerdem werden die Türen beim Anfahren automatisch verriegelt. Die angenehm niedrige Ladekante macht das Beladen der 520 Liter Kofferraumvolumen leicht, bis zu 1.600 Liter sind es nach Umlegen der im Verhältnis 3:2 teilbaren Rücksitzbank.

Das Fahrwerk des 1,4 Tonnen schweren Grandtour lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und steckt Straßenunebenheiten, schnelle Lastwechsel, Bodenwellen oder Vollbremsungen ohne größere Probleme weg. Im Grenzbereich ist der Wagen jederzeit leicht beherrschbar, schiebt jedoch mächtig über die Vorderachse. Die Bremsen packen effizient zu, wenn man sich an die Dosierung gewöhnt hat. Einziger Kritikpunkt ist die elektrische Servolenkung. Sie ist leichtgängig und lässt den Fahrer den Grandtour leicht rangieren - auf der Landstraße oder der Autobahn vermittelt sie jedoch zu wenig Fahrbahnkontakt. Die 135 PS des 2-Liter-Vierzylinders bringt das neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe auch auf die Straße. Es ist gut abgestimmt mit nicht allzu langen Schaltwegen - nur die Schaltgassen liegen etwas eng beieinander. Die Fahrleistungen: 0 auf 100 km/h in 10,6 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h sind standesgemäß.

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Moderate Preise
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Die Herstellerangabe von acht Liter konnten selbst bei moderater Fahrweise nicht erreicht werden, der Durchschnittsverbrauch im Praxistest des 4,50 m langen Renault lag bei rund neun Litern Super auf 100 Kilometer.

Die mittlerweile Renault-typische Auswahl aus vier Designlinien, drei Ausstattungsniveaus und sieben Motorvarianten lässt einem alle Möglichkeiten, ist jedoch allzu undurchsichtig. Angefangen beim kleinsten Benziner in der günstigsten Ausstattungsvariante "Authentique" mit 16.200 Euro, über den getesteten 2.0 16 V "Privilège" mit 21.950 Euro bis hin zum 1.9 dCi "Privilège" mit 23.050 Euro sind die Preise im Vergleich zur Konkurrenz recht moderat. Einige Details hat der Mégane Grandtour seinen Konkurrenten voraus: Keyless-Entry, Reifendruckkontrolle oder der in die Tankklappe integrierte Tankdeckel. Angenehm und eine Serviceerleichterung ist die automatische Ölstandskontrolle. Das gute Navigationssystem Carminat 5000 mit dynamischer Routenführung, Symboldarstellung mittels Monochrom-Display und abschaltbarer Sprachführung ist für 1080 Euro Aufpreis zu haben und ebenfalls sinnvoll.

Renault Megane 2.0 16V Grandtour Confort
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