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Mercedes GLK   Neuvorstellung: Mercedes GLK

Ab ins Gelände



Die Kiesgrube liegt irgendwo südlich von Ulm. Unweit von Biberach drehen darin ein paar gut vermummte Geländewagen ihre letzten Testrunden: Der neue Mercedes GLK ist hier ganz in seinem Element.

 
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Mercedes-Benz GL (2006)

Der GLK als kleiner Bruder des erfolgreichen Mercedes-Trios ML, GL und G kommt spät. Eigentlich zu spät. Nicht nur die asiatische Konkurrenz mit Nissan X-Trail, Toyota RAV4 oder Hyundai Santa Fe hat längst einen Vorsprung von mehreren Nasenlängen. Insbesondere auch der andauernde Erfolg des BMW X3 und der neue VW Tiguan dürften die Verantwortlichen in Stuttgart schmerzen.

Zum Glück haben immerhin auch die Ingolstädter "Mitbewerber" den Trend zu Mittelklasse-SUV verschlafen. Auch sie präsentieren den Audi Q5 erstmals auf der Peking Auto Show – zeitgleich mit dem GLK.

Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben und er muss sich schon was einfallen lassen, um die Kunden doch noch auf sich aufmerksam zu machen. So präsentiert sich der neue Mercedes GLK denn auch nicht nur optisch deutlich kantiger und kerniger als die Konkurrenz, sondern abseits befestigter Wege auch um einiges engagierter.

In einem Segment, in dem sich eigentlich kein Mensch für Geländegängigkeit interessiert, beeindruckt der Baby-Kraxler mit seinem Können. Wolfgang Keller, Entwicklungschef des GLK, verweist auf den exzellenten Allradantrieb 4matic, die bis zu 20 Zentimeter Bodenfreiheit und die 23 bzw. 25 Grad großen Böschungswinkel. "Wir sind als letzte gestartet. Wir kommen von hinten - und jetzt muss man uns überholen. Wir setzen bei den kompakten SUV neue Maßstäbe."

In der Tat ist das Potenzial des GLK auf Sand, Geröll und Lehm eindrucksvoll. Doch auch bei Mercedes ist man sich bewusst, dass sich von den zahlreichen Kunden dafür kaum jemand interessieren wird. Doch es geht den Stuttgartern eh mehr um eine sinnvolle Positionierung. Denn in Sachen Fahrdynamik, Preis und Alltagstauglichkeit setzen die Platzhirschen BMW X3 und VW Tiguan sowie die Asiaten schon schmerzhafte Bestwerte.

Wieso also nicht einen Geländewagen im Markt positionieren - wenn er schon so aussieht?

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Benchmarking
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Geht es um die Offroad-Tauglichkeit, ist die Konkurrenz schon dünner. "Hier war der Land Rover Freelander für uns die Meßlatte", sagt Keller. Und den hat Mercedes nach seiner Einschätzung mit dem GLK übertroffen.

Die Motorleistung wird 4matic-typisch im Verhältnis 45:55 Prozent statisch an die Achsen übertragen. Wer mit dem 4,53 Meter langen GLK im Gelände unterwegs ist, der wird das Leergewicht von 1.840 Kilogramm zu schätzen wissen. Nicht, dass knapp 1,9 Tonnen leicht wären - aber die meisten SUV und Geländewagen, mit denen man sich abseits befestigter Wege trauen kann, sind eine Klasse größer und wiegen zwischen 2,2 und 2,5 Tonnen.

Auf leichtem Untergrund zeigt der rustikale Ableger der erfolgreichen C-Klasse, dass mit ihm auch auf der Straße zu rechnen sein wird. Federung und Dämpfung sind allemal komfortabel, jedoch straff genug, um Spaß zu haben. Die kurzen Überhänge und die zu leichte, aber präzise Lenkung tun ihr übriges.

"Dass der GLK leichtgängig und wendig unterwegs sein soll, stand im Lastenheft ganz oben", sagt Entwicklungsingenieur Wolfgang Baerens. "Rund 15 Prozent der Entwicklungszeit haben wir daher für die Geländeerprobung aufgewendet. Die Einfachheit der Bedienung ist besonders wichtig: Nicht schalten, nicht regeln, einfach einsteigen und losfahren."

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Nur automatisch
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So verzichtet der neueste Benz erwartungsgemäß auf Differenzialsperren, Luftfederung oder eine Untersetzung. Biegt doch einmal einer der Kunden ins Gelände ab, so helfen eine Vielzahl elektronischer Programme, Bergabfahrhilfe, Unterfahrschutz und ein Geländefahrprogramm über das gröbste hinweg.

Wenn der Mercedes GLK im Sommer auf den Mark kommt, dann werden zunächst nur PS-starke Sechszylinder verfügbar sein. Weltweit werden die Benzinversionen GLK 280 (ab 36.600 Euro) und GLK 350 (ab 38.700 Euro) als Volumenmodelle erwartet. Dazu kommt der 224 PS starke GLK 320 CDI (ab 38.700 Euro), der bis auf weiteres das Diesel-Topmodell darstellen wird.

Im April kommenden Jahres wird die Modellpalette um den neuen Vierzylinder-Diesel GLK 220 CDI BlueEfficency mit zunächst 125 kW/170 PS erweitert. Er startet mit 33.900 Euro. Sein Verbrauch soll bei 6,9 Litern Diesel auf 100 Kilometern liegen. Alle Modellvarianten werden mit einer Siebengang-Automatik gekoppelt. Eine manuelle Schaltung wird es für die GLK-Familie nicht geben.

"Motor, Getriebe und der Allradantrieb stammen von der aktuellen C-Klasse, haben aber andere Übersetzungen und verstärkte Komponenten", erklärt der 4matic-Entwickler Dittmar Wieland. "Das Auto kann alle Situationen on- und offroad bestens meistern. Nur in den USA wird es auch eine Version mit Heckantrieb geben."

Für Europa ist eine derart abgespeckte GLK-Version nicht geplant. Gerade weil man insbesondere bei Marketing und Positionierung auf die Geländetauglichkeit setzt und der Mehrverbrauch im Vergleich zu einem Hecktriebler gerade mal 0,2 bis 0,4 Liter pro 100 Kilometer betragen soll.

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