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Mercedes-Benz C   Neuvorstellung: Mercedes C-Klasse

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Aufholjagd bei Mercedes-Benz: Die C-Klasse wird dank Start-Stopp-Automatik sparsamer. Zudem will man dem Konkurrenten aus Ingolstadt das Allrad-Feld offenbar nicht ganz allein überlassen.

 
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Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell
Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell
Mercedes-Benz C 63 AMG

Kostensenkung, neue Allianzen, jüngeres Image – Mercedes hat arbeitsreiche Jahre vor sich. Daimler-Chef Dieter Zetsche konnte auf der Hauptversammlung des Unternehmens zwar wieder steigende Verkaufszahlen verkünden. Doch es gibt viele Baustellen, an denen der Konzern werkelt. Eine davon ist die konsequente Verbrauchsreduzierung. Auch in der Mittelklasse weht nun ein frischer Wind unter die Haube. Die C-Klasse bekommt zeitgemäße Start-Stopp-Systeme – die Konkurrenz hat solche Sparmaßnahmen schließlich bereits – und erstmals einen Allradantrieb bei Vierzylindermotoren.

Die sparsamste C-Klasse ist der C 220 CDI BlueEfficiency mit 125 kW/170 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 400 Newtonmetern, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ist in 8,4 Sekunden absolviert. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 4,4 Litern auf 100 Kilometer (Werksangabe). Das sind 0,4 Liter weniger als bisher, aber nicht ganz so sparsam wie bei BMW: Der Spardiesel 320d mit 163 PS erzielt einen Verbrauch von 4,1 Litern pro 100 Kilometer. Dafür muss sich der Audi A4 2.0 TDIe mit seinen 136 PS und 4,6 Litern im Schnitt dem neuen Spar-Benz knapp geschlagen geben.

Daimlers neue Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung waren bislang in der C-Klasse nur in Verbindung mit Automatik verfügbar, jetzt gibt es sie auch für die Handschalter. Der Basisbenziner C180 CGI (115 kW/156 PS) verbraucht nun 6,7 Liter im Schnitt, der C 200 CGI (135 kW/184 PS) 6,8 Liter. Beide Aggregate bieten mehr Drehmoment als die alten Kompressor-Motoren, was auch den Fahrleistungen zugute kommt. So beschleunigt zum Beispiel der 180 CGI mit 9 Sekunden eine halbe Sekunden schneller von 0 auf 100 Km/h.

In Verbindung mit der Sechsgang-Handschaltung verfügen die Vierzylinder über eine Eco Start-Stopp-Funktion. Der Motor wird zum Beispiel vor einer Ampel automatisch abgestellt, sobald man langsamer wird als 8 Km/h, der Fahrer bremst und den Ganghebel in Neutralstellung steht. Beim Tritt auf Gas oder Kupplung startet der Motor dann automatisch wieder.

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Auf allen Vieren
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Ganz neue Töne schlägt Mercedes beim Allradantrieb an: War das 4Matic-System bisher den großen Sechszylinder-Maschinen C 300, C 350 und C 350 CDI vorbehalten, krabbelt nun auch der Vierzylinder-Diesel C 250 CDI mit 150 kW/204 PS optional auf allen Vieren. Der Selbstzünder entwickelt ein Drehmoment von 500 Newtonmetern. Der Allradantrieb verfügt über das Traktionssystem 4ETS, das durch das gezielte Abbremsen einzelner Räder die Wirkung einer Differenzialsperre erzielt.

Die Abrundung der Allrad-Palette nach unten dürfte der Tatsache geschuldet sein, dass bei Konkurrenten wie Audi die 4x4-Quote deutlich höher ist als bei Mercedes. Der quattro-Antrieb ist schließlich ein prestigeträchtiges Pfund, mit dem die Ingolstädter wuchern und dem sie nicht zuletzt ihr dynamisches Image verdanken – ein Image, das Mercedes gut gebrauchen könnte. Einen A4 quattro gibt es schon mit 160 PS-Benziner oder 143 PS-Diesel. Während die Konkurrenz allerdings ihre Allradautos in der Basisausstattung nur mit Handschaltung anbietet, wird bei Mercedes die 4Matic wie gewohnt serienmäßig mit Siebengang-Automatik verkauft.

Die neuen Varianten der C-Klasse sind ab sofort als Limousine oder T-Modell bestellbar. Der C 180 CGI kostet 32.219 Euro, der C 200 CGI 34.242 Euro, der C 250 CDI 4Matic 43.524 Euro und der Spar-Diesel C 220 CDI 36.384 Euro.

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