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Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency  Fahrbericht: Mercedes-Benz A 200 CDI

Zurück auf los



Mit der dritten Generation beginnt für die Mercedes A-Klasse eine neue Ära. Schluss ist mit dem Senioren-Image. Die Konkurrenz soll mit Dynamik und Design ins Visier genommen werden.

 
Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency
  
Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency - Foto: Hersteller Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency- Foto: Hersteller Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency- Foto: Hersteller Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency- Foto: Hersteller Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency- Foto: Hersteller Mercedes-Benz A 200 CDI BlueEfficiency- Foto: Hersteller
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Mercedes-Benz A-Klasse
[+] Gelungener Innenraum, sehr umfangreiche Sicherheitsausstattung, günstiger Verbrauch, sportlich abgestimmtes Fahrwerk
[-] Hoher Einstiegspreis, schwache Basisausstattung, Integralsitze passen nicht für jede Körpergröße

Irgendwie wurde die A-Klasse seit dem legendären Elchtest ihr Umfaller-Image nicht los. Viele sahen sie als unwürdig für die Edelmarke Mercedes-Benz an, das Design blieb polarisierend und das Konzept wenig dynamisch. Die Erwartungen an die neue A-Klasse sind daher riesig. Flacher, bulliger und sportlicher will Daimler damit einen neuen Weg gehen und vor allem zu den erfolgreichen Audi A3- und 1er BMW-Modellen aufschließen. Das alte A-Klasse-Hochdachkonstrukt mit doppeltem Boden und geneigter Antriebslage ist vergessen. Nach mehr als vier Jahren Entwicklung, 1.000 virtuellen Crashtests und 2.992.000 Testkilometern in 380 Prototypen bringt Mercedes eine Auto in die Kompaktklasse, das sich sehen und fahren lassen kann.

Das Außendesign des 4,29 Meter langen Fünftürers ist ein Quantensprung im Vergleich zum Vorgänger. Auf Wunsch läßt er sich mit unzähligen Ausstattungslinien und -paketen individualisieren. Innen wurde nicht weniger Detailliebe an den Tag gelegt. "Die A-Klasse ist innen besser und wertiger als unsere aktuelle C-Klasse", schwärmt Mercedes-Chefdesigner Gorden Wagener. Das spürt man. Nach den ersten Kilometern im 136 PS starken A 200 CDI wird der Unterschied zu den Vorgängern noch deutlicher. McPherson-Vorderachse, Vierlenker-Hinterachse, Doppelkupplungsgetriebe und ein stimmiger Innenraum - da passt alles zusammen.

Der 1,8 Liter große Commonrail-Diesel dreht munter hoch, störende Antriebskräfte an der Vorderachse sind überschaubar und das Sportfahrwerk dürfte einigen Kunden zumindest in Verbindung mit den 18-Zöllern bereits zu stramm sein. Angenehm leicht liegt der Vierzylinder auf der Vorderachse. Das Einlenkverhalten ist vorbildlich und der Diesel gut gedämmt.

100 kW/136 PS stehen dem Fahrer zur Verfügung, um mit Hilfe von 300 Nm den 1,5 Tonnen schweren Fronttriebler zu bewegen. Von 0 auf Tempo 100 schafft es der Mercedes-Einsteiger ohne Anstrengung in 9,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Der Normverbrauch liegt bei 4,3 Litern. Während der Selbstzünder ebenso wie der 211 PS starke Top-Vierzylinder des A 250 betont leise und vibrationsarm arbeitet, sind Windgeräusche deutlich vernehmbar. Wer sparsamer unterwegs sein will, muss zum A 180 CDI greifen, dessen 1,5 Liter großer Renault-Motor 80 kW/109 PS leistet und weniger als vier Liter verbraucht.

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Sportlicher Anspruch
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Entgegen dem allgemeinen Trend muss sich der Kunde bereits bei der Bestellung entscheiden, mit welchem Fahrwerk er zukünftig unterwegs sein möchte. Eine variable Dämpfereinstellung - wie auch bei anderen Mercedes-Modellen oder der Konkurrenz verfügbar - ist nicht im Programm und auch die betont leichtgängige Lenkung arbeitet nur in einem Modus. Optisch wirkt die A-Klasse allein mit den breiten 18-Zöllern aus dem Zubehörkatalog sportlich. Serienmäßig lässt Mercedes ihn in den Basisversionen mit schmalen 15-Zoll-Stahlfelgen vom Band. Dann hat es sich mit dem sportlichen Anspruch. Entwicklungsleiter Hans-Georg Engel hofft trotzdem: "Wir wollen mit dem Fahrzeug neue, junge Kunden gewinnen."

Die Sportsitze mit integrierter Kopfstützen passen perfekt - vorausgesetzt man hat Normgröße. Wer kleiner als 1,75 und größer als 1,85 Metern ist, vermisst eine verstellbare Oberschenkelauflage und die richtige Höhe der Kopfstütze. Besser sind das griffige Lenkrad, das auch im edlen Mercedes SL arbeitet oder das Armaturenbrett, auf dem der wie in der B-Klasse aufgesetzte Navigationsbildschirm jedoch wie ein Fremdkörper aus der Nachrüstabteilung von ATU wirkt. Auch im Fond lässt es sich zu zweit aushalten und der Laderaum schluckt 350 Liter.

Die A-Klasse ist für Mercedes ein dringend benötigter und großer Schritt nach vorn. Preislich liegt er zumeist jedoch deutlich über den Hauptkonkurrenten, die bei rund 22.000 Euro beginnen. So geht es beim 122 PS starken Basismodell A 180 erst bei teuren 23.978 Euro los. Der gute Mercedes A 200 CDI mit 136 PS kostet mindestens 27.786 Euro. Die Serienausstattung ist dabei jeweils karg. Serienmäßig gibt es kaum mehr als Radio, ESP, zahlreiche Airbags, Kollisionswarnung und eine manuelle Klimaanlage. Spätestens ein Blick in die schier endlose Aufpreisliste verrät, dass die neue A-Klasse ein "echter" Mercedes geworden ist: Sie läßt kaum einen Wunsch offen - wenn der Rubel rollt. Später folgen noch weitere Triebwerke, Allradversionen und ein über 300 PS starkes AMG-Modell.

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