Kia
Kia Picanto 1.0 CVVT Kia Picanto 1.0 CVVTKia Picanto 1.0 CVVT
Kia Kia Picanto 1.0 CVVT Kia Kia Picanto 1.0 CVVT Kia
Kia
Kia Picanto 1.0 CVVT fahrbericht Kia Picanto 1.0 CVVT fahrbericht fahrbericht fahrbericht Kia Picanto 1.0 CVVT
 alle autos Home  zum thema autos Fahrberichte  autos Kia bis Morgan  autos Mobile Version 
Kia
Kia

Kia Picanto 1.0 CVVT  Fahrbericht: Kia Picanto 1.0 CVVT

Tigerchen



Kia hat seinen Kleinsten aufgefrischt. Der Picanto bekam vor allem ein sportlich-frischeres Außendesign und ein optionales Sport Paket. An der Motorisierung selbst hat sich wenig geändert.

 
Kia Picanto 1.2 CVVT
  
Kia Picanto 1.2 CVVT - Foto: Hersteller Kia Picanto 1.2 CVVT- Foto: Hersteller Kia Picanto 1.2 CVVT- Foto: Hersteller Kia Picanto 1.2 CVVT- Foto: Hersteller Kia Picanto 1.2 CVVT- Foto: Hersteller Kia Picanto 1.2 CVVT- Foto: Hersteller
Kia Picanto 1.2 CVVT
Kia Picanto 1.2 CVVT
Kia Picanto 1.2 CVVT
Kia Picanto 1.2 CVVT
Kia Picanto 1.2 CVVT
[+] Für die Klasse ordentliches Platzangebot, einfach zu bedienen, sicheres Kurvenverhalten, sieben Jahre Garantie
[-] Etwas poltrige Federung, eingeschränkte Übersichtlichkeit nach schräg hinten

Jetzt ist endgültig Schluss mit niedlich: Zur Markenseite KiaKia hat seinen Picanto nach dem Generationswechsel 2011 nun mit einem Facelift noch einmal einen guten Tick sportlicher und aggressiver im Auftreten gemacht - vor allem mit dem optionalen Sportpaket sieht der in Korea gebaute Kleine gar nicht mehr so knuddelig und freundlich aus, wie er vor zehn Jahren mal angetreten war. Ein neues Design bekam dabei neben dem schmaler gewordenen Kühlergrill, den die Koreaner etwas arg selbstbewusst "Tigernase" getauft haben, auch der Stoßfänger an der Front. Er hat nun einen größeren Lufteinlass und eine neue Einfassung für die Nebelscheinwerfer.

Auch das Heck bekam kräftigere Stoßfänger und einen optisch angedeuteten Diffusor. Ein bisschen LED muss mittlerweile auch im Kleinwagen-Segment sein - wenigstens als aufpreispflichtige Option oder zur Not auch optisch gefaket: Der überarbeitete Picanto kommt entsprechend mit einem LED-Tagfahrlicht und - je nach Ausführung - mit Rückleuchten im LED-Design. Insgesamt wirkt er nun stabiler und muskulöser. Noch einmal gesteigert wird diese Optik mit dem Sport Paket für 390 Euro Aufpreis: Dafür gibt es weder ein strafferes Fahrwerk, noch eine knackigere Lenkung, noch eine fixere Gasannahme - aber der Picanto sieht damit so aus, als hätte er all das. Der Sportstoßfänger vorne wird dominiert von schwarzem Klavierlack und einer kecken roten Designlinie. Hinten gibt es Diffusor-Optik und einen Doppelrohrauspuff.

Sieht zwar sportlich aus - ist aber vor allem Show, wenn auch eine ganz gelungene. Das Vierzylinder-Motörchen mit seinen 1,2 Litern Hubraum braucht nun wirklich keinen Doppelauspuff wie ein Jaguar F-Type mit V6-Motor, um seine gerade mal noch 109 Gramm CO2 pro Kilometer los zu werden.

Wie bisher gibt es den Picanto in zwei Motorisierungen. Der 1,0-Liter-CVVT-Motor leistet aus drei Zylindern 49 kW/66 PS, drei PS weniger als bisher. Der Verbrauch kletterte von 4,2 Litern Super pro 100 Kilometer auf nun 4,5 Liter. Und auch der Antritt ist mit wenig berauschenden 14,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 noch einen Tick beschaulicher geworden. Dafür ist das maximale Drehmoment von 95 Nm gleich geblieben und die erreichbare Höchstgeschwindigkeit um fünf auf nun 158 km/h gestiegen.

Kia Picanto 1.0 CVVT, Fahrbericht
Das Platzangebot insgesamt ist nicht gerade üppig, reicht zumindest vorne aber aus
Kia Picanto 1.0 CVVT, Fahrbericht

Immerhin stimmt der Preis. Selbst, wenn man nicht die mager ausgestattete dreitürige Basisversion für 9.550 Euro ordert, bleibt man mit der nächst höheren Ausstattungsvariante noch gerade so unter der 10.000 Euro-Grenze, hat aber wenigsten Basics wie eine (manuelle) Klimaanlage als Option. Ein Sonderfall ist die LPG-Version des kleinen Motors - der mit Autogas betriebene Picanto ist ab 11.190 Euro zu haben.

Deutlich flotter und besser bestückt ist man mit dem 1,2-Liter-Motor unterwegs, für den man als Dreitürer dann allerdings auch schon mindestens 13.090 Euro anlegen muss. Als Fünftürer sind es 450 Euro mehr. Ganz davon abgesehen, dass der mit vier Zylindern besser motorisierte Picanto serienmäßig unter anderem Radio, elektrisch verstellbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterheber vorne und hinten oder Zentralverriegelung mit Fernbedienung an Bord hat - er macht auch beim Fahren mehr Dampf. Von 0 auf 100 km/h läuft es dann immerhin schon mal in 11,9 Sekunden und in Sachen Höchstgeschwindigkeit sind 175 km/h drin. Aber auch der 1,2-Liter-Picanto muss drehfreudig gefahren werden, um in die Puschen zu kommen. Überholen auf der Landstraße will gut überlegt sein - husch und weg funktioniert mit dem Picanto nicht.

Dafür fühlt man sich mit ihm in der Stadt um so wohler. Was Überland als relativ gefühllose und zu leichtgängige Lenkung eher nervt, macht innerorts jedes Rangieren in eine Parklücke zur lässigen Übung. Und dass die erstaunlich straffe Federung auf schlechten Nebenstraßen eher poltrig ihre Arbeit verrichtet, fällt in der Stadt kaum noch auf. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Mit dem Picanto ist man sicher und kommod unterwegs. Es gehört schon viel Gewaltanwendung dazu, ihn in Kurven wenigstens mal ein bisschen aus der Fassung zu bringen. Der Geradeauslauf ist trotz der Kleinwagendimensionen von 3.595 mm Länge und einem Radstand von 2.385 mm erstaunlich stabil. Die Bremsen - rundum Scheiben - verzögern zuverlässig.

Innen zeigt sich der Kia Picanto nicht besser und nicht schlechter als die meisten seiner Konkurrenten - viel mehr ist in dieser Preisklasse auch kaum machbar. Hartplastik rundum, einfache, aber pflegeleichte Sitzbezüge, ein gut ausgeformtes Lenkrad, das sich allerdings nur in der Neigung und nicht in der Tiefe verstellen lässt. Das Platzangebot ist nicht gerade üppig, reicht zumindest vorne aber aus. Wer öfter mit mehr als zwei Personen unterwegs ist, der sollte den Mehrpreis für die zwei hinteren Türen ausgeben - der Durchstieg in die zweite Reihe ist beim Dreitürer doch recht mühsam. Mit einem Gepäckraum-Volumen zwischen 200 und 870 Litern liegt der Picanto im Mittelfeld seiner Fahrzeugklasse.

Kia Picanto 1.0 CVVT
Stand: Kia Picanto 1.0 CVVT Artikel bookmarken
Text:  Eine eMail an Jürgen Wolff schickenKia Auf Artikel linken
Fotos: Hersteller
Ort: Frankfurt/Main

Wie entsteht ein Fahrbericht? Das erfahren Sie Kia Picanto 1.0 CVVT hier

alle-autos-in.de
User-Kommentar
alle-autos-in.de Abstandsmarker
Empfehlungen rund um autos
Empfehlungen
Kia Picanto 1.0 CVVT
Kia
Kia Picanto 1.0 CVVT
Die aktuellen PraxistestsDie aktuellen PraxistestsDie aktuellen PraxistestsDie aktuellen PraxistestsDie aktuellen Praxistests
Opel Astra 1.6 CDTI Opel Astra 1.6 CDTI
Fahrendes Argument
Der neue Opel Astra macht es den notorischen Gegnern der Marke aus Rüsselsheim nicht leicht. Warum? Er gefällt! Und das nahezu ohne Wenn und Aber. Nur ein paar kleine Macken nerven. |Mit Video| mehr ...
Opel Astra 1.6 CDTI  - Fahrendes Argument
Die aktuellen Neuvorstellungen
Die aktuellen NeuvorstellungenDie aktuellen NeuvorstellungenDie aktuellen NeuvorstellungenDie aktuellen Neuvorstellungen
Multimedia bei alle-autos-in.de
Videos über autos auto-videos autos und videos alle-autos-in.de autos autovideos alle autos
Multimedia
Kia Picanto 1.0 CVVT
Kia Picanto 1.0 CVVT
 Praxistest Übersicht FahrberichtZum Seitenanfang Seitenanfang Zum SeitenanfangDie Alternativen Die Alternativen zum Kia 
Kia Picanto 1.0 CVVT
Kia Picanto 1.0 CVVT
             
Let Google translate this page to:  English Français Italiano Türkçe Russkiy Polski Español Greek Svenska Dansk Magyar Hrvatski Japan Chinese Hindi Korean

 


© Copyright 2004 - 2016 by alle-autos-in.de - Alle Rechte vorbehalten
 | alle-autos-in.de bei Google+
Helfen Sie uns, alle-autos-in.de besser zu machen - schreiben Sie uns Ihre Vorschläge
Weitere Angebote aus unserem Netzwerk: motor-shops.de, cars-of-europe.com, x-raetsel.de, wolff-n-friends.de, press-inform.com
Copyright für alle-autos-in.de

 

 

Marke: Kia