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Kia Cerato 2.0 CRDI  Praxistest: Kia Cerato 2.0 CRDI

Garantierte Vernunft



Mit dem Cerato will Kia im Golf-Revier wildern. Wie das gehen soll mit einem Auto, weder Schwächen hat noch große Emotionen weckt? Über den sehr günstigen Preis. Und mit fünf Jahren Garantie.

 
Kia Cerato 2.0 CRDI
  
Kia Cerato 2.0 CRDI - Foto: Wolff Kia Cerato 2.0 CRDI- Foto: Hersteller Kia Cerato 2.0 CRDI- Foto: Wolff Kia Cerato 2.0 CRDI- Foto: Wolff Kia Cerato 2.0 CRDI- Foto: Wolff Kia Cerato 2.0 CRDI- Foto: Wolff
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Kia Cerato 2.0 CRDI
Kia Cerato 2.0 CRDI
[+] Günstig in der Anschaffung, gute Verarbeitung, agiler Motor, vorne und hinten gutes Platzangebot, übersichtliche Karosserie, gute Serienausstattung
[-] Kleiner Kofferraum, hoher Geräuschpegel innen

Zugegeben: Mit großen Emotionen kann der Cerato nicht dienen. Nichts, was richtig ärgert. Nichts, was das Herz zum Klopfen bringt. Aber durch die Bank weg solide Hausmannskost. Und das ist ja auch schon mal was. Das Design geht für den europäischen Geschmack völlig in Ordnung. Der Cerato ist kein Auto, das man schamhaft zwei Straßenecken weiter weg parkt - über dieses Stadium sind alle koreanischen Hersteller längst weg. Und Kia ist nicht ohne Grund die am schnellsten wachsende Automarke in Europa.

Die Optik also. Sie passt zum Anspruch eines kompakten Familienautos. Mit 4,48 Metern Länge hat er in der Kompaktklasse schon beinahe Gardemaß. Vorne sorgen Klarglas-Scheinwerfer und tiefliegende, in die Stoßdämpfer integrierte Nebelscheinwerfer zusammen mit dem Kühlergrill und den zusätzlichen Lufteinlässen an beiden Seiten für eine sportlich gefällige Optik. Hinten ziehen sich große Rücklichter bis an die Kanten der Karosserie. Die in der Wagenfarbe lackierten Stoßfänger sind aus einem Kunststoff gefertigt, der Parkplatz-Rempler mit Geschwindigkeiten von bis zu 8 km/h schadlos überstehen - da freut sich nicht nur die Versicherung.

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Hell und freundlich
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Der lange Radstand von 2,61 m sorgt für einen großzügigen Innenraum, die großen Glasflächen dafür, dass er hell und freundlich erscheint. Platz ist vorne wie hinten reichlich. Kia hat die Beinfreiheit vorne mit 1087 mm vermessen, hinten sind es auch immer noch 898 mm. Will heißen: Vorne wie hinten übersteht man auch längere Strecken ohne blaue Flecken und gequetschte Knie. Kein Problem macht auch die Kopffreiheit - auch Erwachsene müssen nicht um ihre Föhnfrisur fürchten. Ein wenig geht so viel Platz allerdings zu Lasten des Laderaums. Für den Wocheneinkauf reicht es aber allemal, selbst wenn ein paar Kästen Sprudel mit müssen. Und wer mehr braucht, der klappt die Lehne der Rückbank um und macht aus 394 Liter Volumen 1046 Liter. Alltagstauglich ist das allemal.

Der lange Radstand von 2,61 m sorgt für einen großzügigen Innenraum, die großen Glasflächen dafür, dass er hell und freundlich erscheint. Platz ist vorne wie hinten reichlich. Kia hat die Beinfreiheit vorne mit 1087 mm vermessen, hinten sind es auch immer noch 898 mm. Will heißen: Vorne wie hinten übersteht man auch längere Strecken ohne blaue Flecken und gequetschte Knie. Kein Problem macht auch die Kopffreiheit - auch Erwachsene müssen nicht um ihre Föhnfrisur fürchten. Ein wenig geht so viel Platz allerdings zu Lasten des Laderaums. Für den Wocheneinkauf reicht es aber allemal, selbst wenn ein paar Kästen Sprudel mit müssen. Und wer mehr braucht, der klappt die Lehne der Rückbank um und macht aus 394 Liter Volumen 1046 Liter. Alltagstauglich ist das allemal.

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Temperament
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Den braucht man allerdings im Cerato 2.0 CRDi. Den der Common-Rail-Diesel unter der Fronthaube hat durchaus Temperament. Mit seinen 83 kW/113 PS bei 4000 U/min. und dem Drehmoment von 245 Nm, die ab 1800 U/min. zur Verfügung stehen, kommt der rund 1,4 Tonnen wiegende Cerato sportlich spritzig voran. Aus dem Stand auf 100 schafft er es in 11,5 sec., die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 190 km/h. All das reicht, um flott voran zu kommen und ohne Stress zu überholen. Und das je nach Temperament sportlich oder schaltfaul. Der Verbrauch liegt laut Kia bei durchschnittlich 6,0 Liter Diesel, bei unserem durchaus forsch gefahrenen Testwagen kamen wir auf über 8 Liter. Ein von der Motorisierung her vergleichbarer VW Golf braucht offiziell 5,0 Liter. Ärgerlich: Der Motor schafft nur Euro-3.

Das Fahrwerk des Cerato ist europäisch abgestimmt - kein Wunder, haben doch die Ingenieure aus dem deutschen Kia-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim so lange daran geschraubt, bis es gepasst hat. Unebenheiten werden problemlos geschluckt. Und Kurven durchläuft der Cerato sicher und zügig. Nur wenn man es in engen Kurven übertreibt schiebt er mit den Vorderrädern zum Außenrand der Kurve. Lastwechsel bringen den Cerato nicht aus der Ruhe. ASB, Traktionskontrolle, Bremsassistent und Scheibenbremsen an allen vier Rädern gehören ebenso zur Serie wie ein reichlicher Satz an Airbags. Was fehlt ist ESP, das auch nicht gegen Aufpreis zu ordern ist.

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Fünf mal fünf
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Die Ausstattung ist schon ab Werk nahezu komplett - unter anderem mit Bordcomputer, automatisches Fahrlicht, Klimaautomatik, Tempomat und mehr bis hin zu einem automatischen Stopp der Kraftstoffversorgung bei einem Unfall. Wer die damit etwas besser ausgestattete EX-Version ordert, muss sich nur noch entscheiden, ob er zusätzlich ein elektrisches Glasschiebedach (540 Euro), Teil-Lederausstattung (1065 Euro) und Metallic-Lackierung (310 Euro) will. Das war's dann aber auch schon an möglichen Optionen. Und es kommt noch besser: Zu dem reinen Auto packt Kia noch fünf kostenlose Jahresinspektionen und fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Nicht schlecht für ein ansehnliches Kompaktauto, das in der EX-Version schon für 18.460 Euro zu haben ist. In der Basisversion mit 1,6-Liter-Benzinmotor kostet der Cerato ab 14.310 Euro. Und das ist doch ein dickes Plus auf der Haben-Seite.

SoundClip Kia Cerato: Anlassen des Motors Anlassen des Motors
SoundClip Kia Cerato: Hupe Hupe

Kia Cerato 2.0 CRDI
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Fotos: Wolff

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