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Kia Ceed 1.4 CVVT ISG  Praxistest: Kia Ceed 1.4 CVVT ISG

Stadtindianer



Kia bietet seinen cee´d seit kurzem auch mit einem sparsamen 1,4-Liter-Benziner an. Lohnt es sich, den Koreaner gleich mit Start-Stopp-System zu bestellen? Wir haben es im Praxistest ausprobiert.

 
Kia Ceed 1.4 CVVT ISG
  
Kia Ceed 1.4 CVVT ISG - Foto: Wolff Kia Ceed 1.4 CVVT ISG- Foto: Wolff Kia Ceed 1.4 CVVT ISG- Foto: Wolff Kia Ceed 1.4 CVVT ISG- Foto: Wolff Kia Ceed 1.4 CVVT ISG- Foto: Wolff Kia Ceed 1.4 CVVT ISG- Foto: Wolff
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Videos zum Kia und Ceed
Kia Pro Cee´d
Kia Cee´d Produktion
[+] Viel Platz, gute Sitze vorne, einfach zu bedienen, sparsamer Motor, sicheres Fahrverhalten, ordentliche Serienausstattung, üppige Garantieleistungen
[-] Gefühllose Lenkung, niedrige Kopfstützen hinten

Kia ist sich seiner Qualitäten sicher: Auf den in Europa produzierten cee´d geben die Koreaner satte sieben Jahre Garantie. Sie werden wissen, was sie tun - das läßt auch schon ein etwas intensiveres Herantasten vermuten. Des deutschen Autotesters liebsten Qualitätstest jedenfalls besteht der Kia cee´d ohne Makel: Die Spaltmaße sind schmal und gleichmäßig, egal ob an den Türen, den Hauben vorne und hinten oder den Fugen im Armaturenbrett. Die geraden Linien sind ein gutes Indiz für hohe Fertigungsqualität und durchdachte Konstruktion.

Auch sonst wird der cee´d seinem guten Ruf als preiswerte Alternative zu Golf & Co. gerecht - seit dem leichten Facelift Ende 2009 noch mehr als vorher. Optisch kann sich der Viertürer gut sehen lassen - er kommt ohne verspielten Design-Schnickschnack aus und wirkt doch frisch und modern. Kein Hingucker, nach dem sich die Passanten an der Ampel umdrehen - aber mal ehrlich: Wer dreht sich etwa nach einem Golf um?

In der Kompaktklasse sind andere Qualitäten gefragt. Möglichst viel Platz auf kleiner Grundfläche zum Beispiel. Und den bietet der 4,24 Meter lange und 1,79 Meter breite Koreaner allemal. Der Innenraum liefert vorne reichlich und hinten ganz ordentlich Raum zum Leben. Durch die vier großen und weit öffnenden Türen steigt man über die niedrigen Schweller bequem ein. Selbst ins Fond muss man sich nicht allzusehr hineinwinden.

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Keine Rätsel
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Die straffen und körpergerecht geformten Sitze vorne lassen sich beide auch in der Höhe verstellen, das Lenkrad ist in der Neigung und in der Tiefe einstellbar. Wer nicht gerade die Maße eines Basketball-Spielers mitbringt, der wird keinen Stress haben.

Hinten geht es ein wenig enger zu - aber immer noch so, dass es auch zwei Erwachsene über längere Strecken miteinander aushalten können. Selbst die Kopffreiheit stimmt. Nur an dem höchst bescheidenen Seitenhalt in der zweiten Reihe müsste Kia noch arbeiten. Als Fünfsitzer sollte man den cee´d allerdings nur im Notfall nutzen.

Die Bedienung gibt keine Rätsel auf: Alles ist intuitiv verständlich, die Instrumente sind klar ablesbar und (fast) alle Tasten und Schalter gut erreichbar. Fast heißt: Es gibt ein paar Ausnahmen. Wer den Sitz ganz nach hinten schiebt, quetscht sich die Hände zwischen Lehne und B-Säule ein, wenn er an die Verstellung der Rückenlehne will. Und die Kopfstützen hinten lassen sich zwar so versenken, dass sie die Sicht nicht behindern - aber viel zu kurz nur herausziehen für größere Passagiere. Apropos Sicht nach hinten: Da stören die breit ausgefallenen C-Säulen deutlich mehr. Dafür freut man sich dann wieder über nette Details wie einen Anschluss für den iPod oder USB-verlinkte MP3-Player. Oder über die praktischen Ablagen.

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Sparen in der Stadt
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Der Laderaum ist mit 340 Litern nicht üppig, aber üblich in der Kompaktklasse. Golf-Fahrer finden 350 Liter im Heck, beim Opel Astra sind es 370 Liter, beim Toyota Auris 354 Liter und beim Fiat Bravo 300. Wem der Kofferraum nicht reicht, der schafft sich durch das Umklappen der Rückbanklehnen bis zu 1300 Liter Stauraum. Immerhin schwingt die Heckklappe einfach und leicht weit nach oben und gibt eine Öffnung frei, durch die sich der cee´d ohne viel Mühen beladen läßt. Kleinkram läßt sich bequem und sicher in seitlichen Fächern verstauen.

Den 1,4-Liter-Motor hat Kia abgespeckt. Er schafft nun nur noch 66 kW/90 PS statt 109 PS wie sein Vorgänger. Bei den Kia-Ingenieuren stand mehr das Sparen beim Fahren im Vordergrund als die lustvolle Kurvenhatz. Sie werden ihre Klientel schon kennen. Trotz der auch gefühlt eher milden Leistung schafft der Motor offiziell fast identische Fahrwerte. Er beschleunigt bei gleich gebliebenem Drehmoment nach wie vor binnen 11,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und liegt mit 180 km/h Höchstgeschwindigkeit nur sechs Stundenkilometer unter seinem Vorgänger - zumindest das merkt man im Alltagsgeschäft kaum. Denn die wenigsten werden ihn auf der Autobahn wirklich bis an die Grenze prügeln. Und wer mit Tempo 130 bis 160 im Verkehr mitschwimmt, dem sind die sechs km/h ziemlich wurscht.

Den interessieren eher die besseren Verbrauchswerte. Stand der alte 1,4er noch mit 6,1 Liter Super im Datenblatt, so begnügt sich der neue nun mit 5,8 Litern. Wer für 300 Euro Aufpreis die Start-Stopp-Automatik (bei Kia: ISG) ordert, kommt auch mit einem offiziellen Durchschnitt von 5,7 Litern aus.

Doch der DIN-Durchschnitt täuscht. Und zwar gewaltig. Denn seine Wirkung entfaltet ISG naturgemäß vor allem in der Stadt - da, wo die bösen Ampeln sind. Beim 109-PS-Benziner lag der innerstädtische Normverbrauch bei 7,6 Litern. Beim 90-PS-Nachfolger mit ISG sind es nur noch 6,6 Liter (ohne ISG: 7,2 Liter). Real darf man nach den Erfahrungen mit unserem Praxistest-Kia wie in dieser Klasse üblich getrost noch einen guten Liter drauf schlagen.

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Mehr als nur ein grünes Logo
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Wer also viel und vor allem in der Stadt unterwegs ist, für den dürfte sich die Investition durchaus rechnen. Zumal die Abschaltautomatik auch prompt und problemlos funktioniert: An die Ampel ran, auskuppeln, Gang raus, Bremse halten - sobald der cee´d steht verabschiedet sich der Motor. Kupplung treten, Gang einlegen - schon ist er wieder da. Weitgehend ruck- und rüttellos.

Auch auf der Straße erweist sich der Kia cee´d als sicher und frei von Zicken. Der Federungskomfort ist fast schon komfortabel, Fahrbahnunebenheiten werden gut abgefangen. Dabei ist das Fahrwerk eher straff abgestimmt und sorgt dafür, dass der Wagen gut auf der Straße liegt. Die Lenkung arbeitet ausreichend exakt aber wenig kommunikativ. In engen Kurven macht der cee´d keinen Ärger - wenn man es zu schnell angeht, neigt er leicht zu einem gut beherrschbaren Untersteuern, wird aber schnell wieder vom ESP eingefangen. Die Schaltung ist gut auf den Motor abgestimmt, die Führung der sechs Gänge kurz und präzise.

Für den, der mit der Golf-Klasse liebäugelt aber nicht mit dem Golf, für den ist der Kia cee´d eine gute und immer noch preiswerte Alternative. Der Einstiegspreis liegt bei 14.400 Euro. Dafür gibt es bereits ein ordentliches Ausstattungspaket, unter anderem mit Bordcomputer, elektrischen Fensterhebern vorne, USB, Zentralverriegelung, Audioanlage und mehr - alles Dinge, für die man anderswo extra zahlen muss. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, der sollte auch die 300 Euro für die Start-Stopp-Automatik investieren. Nicht nur wegen dem imagebildenden grünen "eco"-Logo am Heck.

Kia Ceed 1.4 CVVT ISG
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Fotos: Wolff

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