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Hintergrund  Hintergrund: Studien in Paris

Alles Hybrid, oder was?



Paris ist die Metropole der Trendsetter. Autobauer präsentieren auf der Messe erfahrungsgemäß besonders viele Concept Cars. Richtig hip ist diesmal aber nur, wer einen zukunftsweisenden Hybridantrieb mitbringt.

 
 Studien in Paris
  
 Studien in Paris  - Foto: aaid  Studien in Paris - Foto: Hersteller  Studien in Paris - Foto: Hersteller  Studien in Paris - Foto: aaid  Studien in Paris - Foto: Hersteller  Studien in Paris - Foto: Hersteller

Audi schielt schon länger auf den Erfolg des Mini und präsentiert an der Seine die Ingolstädter Antwort auf das britisch-bayerische Kultobjekt: die rundlich-kompakte Studie A1. Der 3,91 Meter kurze Baby-Audi mit dem riesigen Kühlermaul präsentiert sich wie viele andere Concept Cars an der Seine als Vertreter der Hybridgattung. Auf Stadtstraßen cruist er also fast emissionsfrei - dank seines 41 PS starken Elektromotors. Bei höheren Geschwindigkeiten übernimmt der kräftige 150 TFSI-Motor und lässt den A1 bis zur Spitzengeschwindigkeit von 201 km/h ganz Audi sein.

Chevrolet hat mit "Orlando" ein sportliches SUV in der Pipeline, das mit bulligen Formen, breitem Radstand und hübschen blauen Scheinwerferaugen besticht. Aber auch mit seinen Qualitäten für den familiären Alltag soll Orlando punkten. So lassen sich die hinteren Reihen des Siebensitzers im Handumdrehen umlegen und in eine großzügige Ladefläche verwandeln. Als Triebwerk ist ein Zweiliter-Diesel mit 150 PS und 320 Nm vorgesehen.

Mit "Hypnos" verspricht Citroën magische Messemomente. Für die Studie haben sie Formengeber Limousine und Coupé verschmelzen lassen. Dabei bringt der neue Mix noch soviel Platz mit wie ein SUV. Im Innenraum des aggressiv-dynamisch gestylten Crossovers haben sich die Designer so richtig ausgetobt und die übliche Möblierung durch eine gewundene Struktur ersetzt. Die leuchtet in schillernden Regenbogenfarben und lässt auf den zweiten Blick auch so etwas wie vier Sitze erkennen. Ein 200 PS starker Hybrid-Antrieb mit 4,5 Liter-Verbrauch könnte den Hypnos umweltschonend auf Trab bringen.

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Fließendes Wasser
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Dieselhybrid ist das große Thema bei Land Rover. Die Briten testen derzeit einen sparsamen Antrieb mit Diesel- und Elektromotormotor im aktuellen Freelander. Mit der Hybridstudie könnten Allradfans 30 Prozent umweltfreundlicher durchs Gelände heizen. Der CO2-Ausstoß wird mit 120 Gramm pro Kilometer in die erwünschten Klimaschutzbahnen gelenkt. Land Rovers Studie LRX zeigt, wohin die Reise in puncto Design gehen könnte: Mit 2,65 Metern Radstand, 4,35 Meter Länge und 1,55 Metern Höhe stellt sich hier ein stylischer Geländegänger mit citytauglicheren Maßen vor, der eine ganz neue Käuferschicht mobilisieren soll. Details zum Antrieb hat Land Rover noch nicht genannt.

Dem Mazdas Kiyora stiehlt so schnell keiner die Schau. Sauber, cool und leicht gibt sich die Studie, für die sich Mazdas Designer einmal mehr von den Formen der Natur inspirieren ließen. Bei Kiyora – was japanisch soviel wie "Reinheit" heißt - hatten sie nach eigenem Bekunden "fließendes Wassers" vor Augen. Mit dem extravaganten Kleinwagen zielt der Autobauer auf die Lifestyle-Klientel vor allem in den europäischen Metropolen. Nach jetzigem Stand der Dinge würde Mazda dem Kiyora einen Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung unters Blech stecken. Ausgefeilte Aerodynamik, geringes Gewicht und ein Start-Stopp-System minimieren den Kraftstoffverbrauch.

Mercedes bringt sein Showcar Fascination mit an die Seine und gibt damit schon mal einen Vorgeschmack auf die E-Klasse. Der Coupé-Kombi fährt mit extrem flacher Karosserie und gestochen scharfer Silhouette vor. Viel Licht fällt durchs Panoramadach, das Heckfenster ist dagegen superschlank dimensioniert. Der Innenraum bietet erwartbares Luxusambiente aus Leder, Holz und Chrom. Auf Knopfdruck entpackt sich ein Tischlein. Für die Pariser Performance liegen Sektflaschen im Kühlfach und Havannas im automobilen Humidohr. Fascinations Antrieb hat die Konzeptphase schon hinter sich: Die Studie hat den sparsamen Vierzylinder-Diesel unterm Blech, der in Kürze als Blue Efficiency im C 250 CDI zum Einsatz kommt.

BMW-Tochter Mini hat ihr Auto zu einem feschen Crossover ausgebaut und die Studie für den Auftritt in Paris auf extrabreite Reifen gestellt. Ab 2010 läuft der 4,07 Meter große Viersitzer mit vier Türen und effizienten Motoren bei Magna Steyr in Graz vom Band.

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Natürlich und organisch
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Nissans gewährt einen Blick in die fernere Zukunft. NUVU (sprich: nu vü) ist die Vision einen Stadtautos für das Jahr 2015. Das nur drei Meter lange Concept Car mit 2+1-Sitzkonzept wird elektrisch betrieben und unterstreicht Nissans Ziel, ab 2010 zunächst in Japan und den USA, ab 2012 weltweit Elektrofahrzeuge zu verkaufen. Die Studie NUVU will sich in Paris mit durch und durch grünen Eigenschaften empfehlen. Das zeigen unter anderen die rund ein Dutzend Solarzellen im komplett gläsernen Dach. Wie die Blätter eines Zweiges geformt, leiten sie die gewonnene Energie an die Batterie weiter. Als Verbindungskabel dient dabei ein ins Auto integrierter "Baumstamm". In der Kabine des NUVU hat Nissan zudem so weit wie möglich natürliche, organische und recycelte Materialien verarbeitet.

Limousine? SUV? Kompakt-Van? Peugeots Studie Prologue hat von allem etwas. An Variabilität und High-tech-Ausstattung sollen sich Käufer der Zukunft erfreuen – und vor allem am sparsamen Verbrauch und den niedrigen Emissionen. Mehr als 109 Gramm CO2 pro Kilometer soll der fertige Prologue nicht in die Luft blasen. Fest steht: Der Kompakte spielt in der Hybrid-Liga mit. Ob neben dem Elektromotor ein Benziner oder ein Diesel im französischen Crossover zum Einsatz kommen wird, ist noch nicht bekannt.

Mit dem rassigen Sportwagen-Coupé RC Concept haben die Franzosen mit Sicherheit einen der diesjährigen Messestars am Stand. Die schwarze Flunder besticht mit selbstbewussten Formen, einer betont weit nach hinten gezogenen Dachlinie, großen Rädern, aggressiven Lichtkanten, breit ausgestellten Kotflügeln. Sehr schön: die in die Kotflügel integrierten Rückleuchten. Noch schöner: Die souverän puristische Heckpartie.

Renault präsentiert sein futuristisches Konzept Ondelios. "Onde" heißt Welle - und die schwappt hier ganz schön üppig in den Salon: 4,80 Meter lang, zwei Meter breit und 1,60 Meter hoch. Trotz der großzügigen Abmessungen bringt das Konzeptauto lediglich 1425 Kilogramm auf die Wage – einem für die Formel 1 entwickelten Werkstoff sei dank. Für die perfekte Performance hat Renault die Studie mit schwungvollen Schmetterlingstüren ausgestattet und auf wuchtige 23-Zöller gestellt. Zukunftsweisender Antrieb für den Allradler ist ein Hybridpaket aus Zweiliter-Turbodiesel und zwei Elektromotoren. Mit vereinten Kräften mobilisieren die Aggregate 258 Pferdchen und verlangen dafür im Durchschnitt gerade mal 4,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer.

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Fotos: Hersteller

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