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Hintergrund  Hintergrund: ZF-Werk für Hybridmodule

Hybrid goes Germany



ZF Sachs startet als erster deutsche Zulieferer mit der Serienproduktion von Hybrid-Modulen - und hat bereits Aufträge für acht Fahrzeuge von vier Herstellern. Auch dabei: Mercedes-Benz mit der neuen S-Klasse.

 
 ZF-Hybridmodule
  
 ZF-Hybridmodule  - Foto: Hersteller  ZF-Hybridmodule - Foto: Hersteller  ZF-Hybridmodule - Foto: Hersteller  ZF-Hybridmodule - Foto: Hersteller  ZF-Hybridmodule - Foto: Hersteller  ZF-Hybridmodule - Foto: Hersteller

"DynaFlow" war einst der klangvolle Name des ersten Automatikgetriebes von General Motors. 60 Jahre später soll das Hybridmodul "DynaStart" vom Automobilzulieferer ZF Sachs beweisen, dass der Standort Deutschland den Hybridantrieb doch nicht verschlafen hat.

"Wir feiern heute ein Erstereignis in Deutschland", freute sich ZF-Technikvorstand Michael Paul bei der Einweihungsfeier in Schweinfurt: In einer neuen Produktionshalle beginnt ZF im vierten Quartal 2008 mit der Serienfertigung von Hybridantriebskomponenten.

Es sei die europaweit erste Serienfertigung von Hybridmodulen, teilt das Unternehmen mit. Unter dem Blitzlichtgewitter der Fotografen eröffneten Bundeswirtschaftsminister Michael Glos und der ZF-Vorstandsvorsitzende Hans-Georg Härter die neue Halle.

Glos zeigte sich erfreut darüber, dass "ein deutsches Technologieunternehmen mit einem ausgereiften Produkt eine wichtige Position in diesem Zukunftsmarkt" besetze. ZF Sachs hat in die neuen Anlagen und Werkzeuge nach eigenen Angaben acht Millionen Euro investiert. Dies sei allerdings nur "die Spitze des Eisbergs": Die gesamten Forschungs- und Entwicklungskosten im Hybridbereich beziffert das Unternehmen für 2008 auf 58,2 Millionen Euro.

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Bis zu 30 Prozent weniger Sprit
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Die eingesetzten Elektromotoren wurden speziell für die Integration in den Antriebsstrang entwickelt und sind besonders für Parallel-Hybridantriebe geeignet. Bei dieser Antriebsform sind Verbrennungsmotor und Elektromotor parallel nebeneinander geschaltet. Sie können sowohl einzeln als auch zusammen genutzt werden.

Mit dem ZF-System ließen sich Verbrauch und Emissionen um bis zu 30% senken, teilt das Unternehmen mit. Je nach Einsatzzweck und Kundenwunsch könne man Hybridmodule mit einer Leistung zwischen 10 und 100 Kilowatt sowie einem maximalen Drehmoment von 100 bis 1000 Newtonmetern herstellen.

"Bislang gibt es acht Serienentwicklungsprojekte für vier Fahrzeughersteller, die zwischen 2008 und 2012 in Produktion gehen", sagt Unternehmenssprecher Martin Demel. Darunter seien sowohl PKW als auch Busse und Nutzfahrzeuge. Abgesehen von der Kooperation mit Daimler schweigt sich der Zulieferer über die weiteren Kooperationspartner aus – das ist in der Branche allerdings auch so üblich.

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Überschaubare Produktion
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ZF sieht den Hybridantrieb als Zwischenschritt zum reinen Elektroantrieb, an dem das Unternehmen bereits seit vielen Jahren forscht. "Wir verwenden erhebliche Ressourcen auf die Weiterentwicklung der Hybridtechnik", sagt ZF-Technikvorstand Michael Paul. Das Unternehmen entwickelt und produziert unter anderem Automatik- und Schaltgetriebe, Kupplungen und Stoßdämpfer für PKW und Nutzfahrzeuge.

Allein im PKW-Bereich liefen bei ZF Sachs im Jahr 2007 1,3 Millionen Getriebe, 7 Millionen Lenkungen, 16 Millionen Antriebskomponenten und 52 Millionen Stoßdämpfer vom Band. Der Serienanlauf der Hybridmodule soll zunächst mit 35.000 Einheiten jährlich starten. Mit einem maximalen Produktionsvolumen von 200.000 Einheiten pro Jahr und 50 Mitarbeitern bleibt die Hybridmodul-Fertigung überschaubar: ZF beschäftigt weltweit mehr als 57.000 Mitarbeiter.

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Fotos: Hersteller

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