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Hintergrund  IAA 2007: Die Messe-Minis

Klein ist Trumpf



Die Minis kommen bei der IAA ganz groß raus. Vor allem aus Fernost drängen viele Klein- und Kleinstwagen auf den europäischen Markt. Sogar Deutschland erwacht langsam aus seinem Dorngrößchenschlaf.

 
 Die Messe-Minis
  
 Die Messe-Minis  - Foto: Wolff  Die Messe-Minis - Foto: Wolff  Die Messe-Minis - Foto: Viehmann  Die Messe-Minis - Foto: Wolff  Die Messe-Minis - Foto: Viehmann  Die Messe-Minis - Foto: Wolff

Wer hat das größte? Mercedes, Maybach, Rolls Royce? Von wegen – Fiat darf für sich beanspruchen, das eindeutig größte Auto auf der IAA 2007 stehen zu haben.

Ein rund fünf Meter hoher Cinquecento dominiert den Messestand der Italiener und dient als Kirmesattraktion. Auf Schienen fahren viele bunte Fiat 500 um den innen hohlen Riesen-Fiat herum und wie bei einer Geisterbahn mitten hinein. Das Mega-Knuddelchen ist ein schönes Bild für einen Trend dieser IAA: Die Kleinsten werden die Größten sein. Fiat jedenfalls kommt mit Vorbestellungen für den neuen 500 kaum nach.

Weniger knuddelig, aber ebenfalls Erfolg versprechend ist das baugleiche Duo Suzuki Splash/Opel Agila. Suzuki war federführend bei dieser Entwicklungs-Ehe. Der viertürige Splash ist mit 3,72 Metern Länge ein Stückchen kürzer als der zweitürige Suzuki Swift. Unter der Haube werkeln wie beim Opel Agila zwei Benzinmotoren mit 65 beziehungsweise 86 PS oder ein Dieselmotörchen mit 75 Pferdestärken. Beim Preis will Suzuki die 10.000 Euro-Latte nicht reißen.

Im Innenraum versprüht der Splash trotz zweifarbiger Polster eine Menge Plastik-Charme. Dafür gibt es kleine, aber viele und praktische Ablagen. Die von einer silbernen Leiste eingerahmte Mittelkonsole mit dem erhöhten Schaltknüppel ist sehr gelungen, der aufs Armaturenbrett gepflanzte Drehzahlmesser sorgt für eine Portion Smart-Ambiente.

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Gepäck guckt in die Röhre
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Vier Türen, aber kaum Kofferraum - so lautet auch das Konzept bei Neuvorstellungen wie der des Chevrolet Aveo oder der Neuauflage des Subaru Justy. In Sachen Design kann der Aveo mit mehr Esprit aufwarten als der arg nüchtern geratene Justy. Der Japaner setzt auf Nutzwert und Sparsamkeit und hat Daihatsu-Technik unter dem Blech. Sein Dreizylinder-Motor hat einen Liter Hubraum, leistet 70 PS und verbraucht fünf Liter Sprit auf 100 Kilometer. Der Innenraum des Justy hat viele offene Ablagen und ist eher zweckmäßig als schick. Die Preise beginnen bei 11.190 Euro. Als einziger Subaru hat der Justy keinen Allradantrieb.

Der kleinste Chinese, der auf der IAA debütiert, ist der Brilliance BS2 – wenn man mal von dem billigen Toyota RAV4-Klon "UFO" von Martin Motors absieht. Der BS2 soll im zweiten Halbjahr 2008 auf den Markt kommen und ist 4,18 Meter lang. Sein 1,6-Liter Motor leistet 108 PS, der Einstiegspreis soll inklusive Klimaanlage bei maximal 12.000 Euro liegen.

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Das Stufenheckski
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Bei den Russen debütiert das wahrscheinlich kleinste Stufenheck der Messe, der Lada 2170 (Priora). In Russland wird der Wagen bereits eifrig gekauft. Ab Mitte 2008 soll Westeuropa in den Genuss des 98 PS starken Autos kommen. Der Einstiegspreis steht noch nicht fest, aber mangels anderer Verkaufsargumente sind die Preise bei Lada traditionell niedrig.

Einen Ausblick in die Kleinstwagen-Zukunft bieten VW und Toyota. Der VW Up! ist mit 3,45 Metern etwa so lang wie der allererste VW Polo (3,5 Meter). Bis zur Serienreife will VW den Verbrauch auf drei Liter drücken. Bei Toyota dreht sich die Studie IQ auf dem Präsentierteller, mit 2,98 Metern Länge nur 28 Zentimeter größer als ein Smart.

Der Kampf um den kleinsten und sparsamsten Flitzer ist also eröffnet und dürfte in den kommenden Jahren viele knuffige Autos hervorbringen.

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Text:  Eine eMail an Sebastian Viehmann schicken Auf Artikel linken
Fotos: Wolff

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