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Hintergrund  IAA 2007: VW trumpft auf

Von Hartz bis Herz



Der Volkswagen-Konzern zeigt auf der Frankfurter Autoshow ein höchst beeindruckendes Potpourri an Neuheiten. Vom Drei-Liter-Kleinwagen bis zum Mega-Lambo für eine Million Euro - es ist für jeden etwas dabei.

 
 VW trumpft auf
  
 VW trumpft auf  - Foto: Viehmann  VW trumpft auf - Foto: Viehmann  VW trumpft auf - Foto: Viehmann  VW trumpft auf - Foto: Viehmann  VW trumpft auf - Foto: Viehmann  VW trumpft auf - Foto: Viehmann

Volkswagen konnte es gar nicht abwarten, seine Messehighlights her zu zeigen. So gab es bereits am Vorabend der 62. IAA in der Frankfurter Ballsporthalle einen bunten Wolfsburger Themenabend.

Wo sonst die Profi-Basketballer der Frankfurt Skyliner auf Korbjagd geht, landeten die Niedersachsen vor mehr als 1.500 geladenen Gästen zahlreiche Drei-Punkte-Würfe. Von sparsam bis sportlich – für Volkswagen-Chef Winterkorn ist das wahrlich keine Quadratur des Kreises: "Diese IAA zeigt, dass der VW-Konzern beides kann – vom Drei-Liter-Auto bis zum 610-PS-Sportcoupé."

Auf ihrer Heimmesse wollen sich die Wolfsburger diesmal nicht lumpen lassen. Beim Themenabend ging es nicht um Hybridtechnik oder alternative Antriebskonzepte. Es ging um neue Autos, die Emotionen wecken sollen.

Bei der "Night of Driving Ideas" kamen fast alle auf ihre Kosten – außer sie hatten fertige Hybridmodelle im Auge. Die wird es mit dem Audi Q7 Hybrid erst ab nächstem Sommer in den USA und später auch in Europa geben.

Den Star des Abends hatte man sich in der 90 Minuten langen und entsprechend langatmigen Präsentation für den Schluss aufgehoben. Noch ist der kleine VW Up eine Studie. Doch in rund zwei Jahren könnte der 3,45 Meter lange Hecktriebler der Konkurrenz aus Smart und Aygo in die Hacken fahren. Günstig soll er werden, sparsam und emotional. Genügsame Zwei- und Dreizylinder sollen ihn mit wenig Kraftstoff durch die Innenstädte bewegen.

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Wolfsburger Taschenmesser
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Der 2+2-Sitzer macht auf Wolfsburger Taschenmesser und ist dabei kein großer Hingucker. Mehr schon eine nette Lösung für die Platzprobleme in den überfüllten Innenstädten. "Mobilität muss bezahlbar bleiben", unterstrich Winterkorn die Idee, die hinter dem neuen VW Up steckt. Fest steht bereits jetzt: Der Up wird keine Eintagsfliege, sondern der Einstieg in eine kleine VW-Modellfamilie sein.

Ebenfalls sparsam und pfiffig, aber wenig beeindruckend waren die Weltpremieren von Skoda Fabia Combi und VW Caddy Maxi, die bereits in den nächsten Wochen auf Familienfang gehen sollen.

Wer es gerne schärfer mag, dem wird beim Anblick des sportlichen Dreigestirns aus dem Volkswagen-Konzern das das Wasser im Munde zusammenlaufen. Kaum zu glauben, dass einem Bentley Continental GT Speed dabei die Rolle des Nebendarstellers zukommt. Kompromisslos sportlich und 610 PS stark hat er zumindest im Vergleich zum 1001 PS starken Bugatti Veyron Pur Sang und dem 650 PS starken Lamborghini Renventón klar das Nachsehen.

Besonders die einem Kampfjet nachempfundene Evolution des Murcielago LP640 lässt einem das Blut in den Adern stocken. Die Sonderauflage auf Basis des bekannten Supersportwagens kostet netto eine Million Euro - und ist bereits ausverkauft. Es gab ohnehin nur 20 Stück.

Deutlich bodenständiger zeigen sich da schon der neue Audi A4 und die SUV-Studie des Seat Tribu. Der dynamische Dreitürer auf Basis des VW Tiguan hat gute Chancen, in den nächsten zwei Jahren ins Seat-Portfolio aufzurücken. Da gibt es mit dem Seat Altea Freetrack erste zarte Ansätze, auf den SUV-Trend aufzuspringen. Volkswagen hat viel vor – das zeigt die IAA deutlich.

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Text:  Eine eMail an Stefan Grundhoff schicken Auf Artikel linken
Fotos: Viehmann

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