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Hintergrund  Hintergrund: IAA 2007

Hinter den Kulissen



Die IAA ist eine Leistungsschau der Superlative. Die automobile Welt will zeigen, was sie hat und kann. Die Hersteller lassen sich nicht lumpen und zeigen Messestände die oft den Atem rauben – im Guten wie im Schlechten.

 
 IAA 2007
  
 IAA 2007  - Foto: Wolff  IAA 2007 - Foto: Wolff  IAA 2007 - Foto: Viehmann  IAA 2007 - Foto: Wolff  IAA 2007 - Foto: Wolff  IAA 2007 - Foto: Wolff

Besonders die Premiumhersteller haben es in Frankfurt fast so schwer wie im alltäglichen Wettbewerb untereinander. Wer auffallen will, der muss nicht nur viel Geld in die Hand nehmen - er muss vor allem auch einfallsreich sein.

Mercedes-Benz hat daher seit Jahr und Tag ein Abo auf die opulente Frankfurter Festhalle. Da, wo sonst Konzerte und Großveranstaltungen vor tausenden von Zuschauern zelebriert werden, will die neue Daimler AG mit Fahrzeugen und extravaganten Hallenkreationen die treue Gefolgschaft begeistern.

BMW zieht es dagegen ins Freie. Um die Innovationskraft der Marke zu unterstreichen, ist man seit einigen Jahren auf der Freifläche zwischen den Hallen mit einem futuristischen Hallenkonstrukt platziert. Das wird bei der 62. Auflage nicht anders sein. "Die IAA ist die einzige Messe, auf der BMW ein eigenes Gebäude baut", sagt BMW-Sprecher Frank Wienstroth. "Es wird jetzt bereits zum dritten Mal wieder verwendet. Auf der IAA werden für die BMW AG über 500 Personen im Einsatz sein. Davon sind circa 100 Servicekräfte."

Der direkte Konkurrent Audi hat zusammen mit den anderen Marken aus dem Volkswagen-Konzern die rund 18.000 Quadratmeter große Halle 3.0 okkupiert. Getreu dem nüchternen Design der Ingolstädter Modelle ist Audi mit einem puristischen Stand vertreten, der die Markenwerte "sportlich", "progressiv" und "hochwertig" repräsentieren soll. "140 Lkw werden insgesamt 800 Tonnen Material nach Frankfurt transportieren, das von 180 Monteuren verbaut wird", sagt Audi-Sprecher Eric Felber. "Heraus kommt dabei ein rund 4.000 Quadratmeter großer und gestalterisch anspruchsvoller Stand mit 31 perfekt in Szene gesetzten Fahrzeugen."

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Hyundai dreht auf
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Höhepunkt auf dem Stand, der eine Fläche von rund 3.900 Quadratmetern hat, wird der neue A4 sein. Rund 35 Kilometer Kabel sorgen dafür, dass Fahrzeuge und Dekorationen im rechten Licht stehen. Eric Felber: "An der 60 Tonnen schweren Beleuchtungskonstruktion, der so genannten Rig, die in einer Höhe von 8,45 Meter über dem Stand schwebt, hängen 1.400 Scheinwerfer."

Doch die kleineren Hersteller lassen sich von den Großen beileibe nicht vorführen. Bestes Beispiel ist Hyundai. Die Koreaner wollen in Frankfurt nicht nur mit den neuen Fahrzeugen mächtig Eindruck schinden. Dazu wurde der Hyundai Stand von der italienischen Designschmiede xilografia unter dem Motto "enjoyable sensations" entworfen.

"Er wirkt durch seine weiche, abgerundete Formgebung einladend und wird zugleich dem Qualitätsanspruch der Marke Hyundai gerecht", sagt Claudia Kasper von Hyundai Deutschland. "Funktionale Informationselemente in Weiß und helle, eingelassene Bänke mit davor befindlichen Informationsdisplays laden die Besucher zum Verweilen ein." Unter den insgesamt 17 Fahrzeugen auf dem Stand befinden sich auch der neue Hyundai i30 CW, die Kombivariante des i30, sowie die Studien Veloster und Neos IV.

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Innovativ - und durchgefallen
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Was die Messeauftritte kosten, darüber schweigen sich die Hersteller gerne aus. Viele behandeln den Messeauftritt wie ein Staatsgeheimnis und geben im Vorfeld der Großveranstaltung keine Informationen zu ihrer Selbstdarstellung raus.

Doch nicht immer kommen die Messestände beim Publikum auch an. Der ein oder andere Hersteller hat es bei den vergangenen IAA-Veranstaltungen mit einem allzu innovativen Konzept versucht - und ist dabei prompt durchgefallen.

Doch sollte der Messestand zu düster sein oder zu sehr der Avantgarde frönen, so bleiben immer noch die Messehostessen. Da gibt es seit Jahren eine feste Regel: Die hübschesten "Exponate" weiblichern und männlichen Geschlechts gibt es bei den italienischen Herstellern – ein Abstecher zu Fiat, Maserati, Ferrari oder Lamborghini lohnt also nicht nur wegen der betörend schönen neuen Fahrzeuge.

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Text:  Eine eMail an Stefan Grundhoff schicken Auf Artikel linken
Fotos: Wolff

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