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Hintergrund  Hintergrund: US Auto-Shows

Doppel Whopper



Das Automobiljahr 2006 beginnt mit einem Doppelschlag. Die Detroiter Mega-Auto-Show geht als Teil eines Duos ins neue Jahr: Gemeinsam mit der Messe in Los Angeles zeigt sie, was dieses Jahr auf uns zurollt.

 
 US Auto-Shows
  
 US Auto-Shows  - Foto: Hersteller  US Auto-Shows - Foto: Hersteller  US Auto-Shows - Foto: Hersteller  US Auto-Shows - Foto: Hersteller  US Auto-Shows - Foto: Hersteller  US Auto-Shows - Foto: Hersteller

Viele blicken mit einem gewissen Maß an Ratlosigkeit über den Atlantik. Der Automarkt in den USA ist ins Stottern geraten. Während die deutschen Importeure weitgehend schwächeln, drücken die Asiaten unverändert aufs Gas. Die heimischen US-Autobauer werden von den großen Dreien - Ford, GM und Chrysler - geführt. Doch insbesondere bei Ford und GM rumort es: Schwache Verkaufszahlen, Rabattschlachten und wenig Innovationsfreude drücken auf Gemüt und Rendite. Gerade wegen dieser Konstellation schaut die Auto-Welt gespannt nach Motown und LA.

Selbst wenn die Treibstoffpreise zuletzt auch in den USA unter Druck gerieten: Ein Wandel ist nicht in Sicht - trotz allern Versuche, ihn herbei zu schreiben. Der angebliche Hybrid-Boom ist findet eher auf dem (Zeitungs-)Papier statt denn bei den Autohändlern. Vergangenes Jahr wurden in Nordamerika rund 17 Millionen Fahrzeuge verkauft. Nur rund ein Prozent der Neufahrzeuge wurde von einem Hybridtriebwerk bewegt.

Auch die Dieseltechnik befindet sich auf der amerikanischen Auftaktmesse in einer Art Schwebezustand. Der ein oder andere Selbstzünder kommt 2006 neu auf den Markt - aber nach einem Durchbruch sieht es bislang auch da nicht aus.

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Imposante 5,67 Meter
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Die meisten Amerikaner lieben nun einmal nach wie vor ihre mächtigen und durstigen Pick Ups und SUVs. Insofern ist der Verbrauch zwar ein Thema mit wachsender Bedeutung. Aber Leistung, Image und Praktikabilität stehen bei den Amis nach wie vor weiter oben in der Hierarchie der Wünsche. Diesel ist was für Trucker. Und Hybrid was für die hippen Ökos von der Westküste.

Die Amerikaner sind nationalbewusst wie kaum anderes Autovolk. Trotz sinkender Anteile kommt nach wie vor deutlich mehr als die Hälfte aller Neufahrzeuge aus den eigenen Bundesstaaten. Besonders wichtig sind daher Modelle wie der neue Chrysler Aspen, eine Mischung aus Luxuslimousine und SUV. Ähnlich geländegängig und noch imposanter rollt der Cadillac Escalade auf den Highway. Er ist beängstigende 5,67 Meter lang und dürfte nicht nur in New York mit Parkplatzproblemen zu kämpfen haben.

Weitere US-Neuheiten sind der Dodge Challanger und der deutlich schmalere Dodge Caliber, der im Frühjahr auch nach Europa kommen soll. Urwüchsig und optisch nahezu unverändert zeigt sich der legendäre Jeep Wrangler, der in diesem Jahr seinen 65. Geburtstag feiert - und noch lange nicht reif ist für die Rente.

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Viel vorgenommen
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Highlights der Messe sind traditionell auch einige Importmodelle. Audi setzt auf seinen kraftvollen Brüder S8 und Q7. Der Luxus-Geländewagen muss sich mit PS-starken Motoren, Allradantrieb und bis zu sieben Sitzplätzen gegen einen deutsch-amerikanischen Konkurrenten in Szene setzen: In Detroit zeigt DaimlerChrysler erstmals offiziell die ähnlich geartete GL-Klasse. Mercedes präsentiert mit dem S 65 AMG auch die bis dato potentesten S-Klasse aller Zeiten - 612 PS stark.

Mercedes hat sich ebenso wie VW, in Detroit mit dem Auto-Motorrad-Concept GX3 am Start, für den US-Markt viel vorgenommen in diesem Jahr. In den vergangenen Monaten waren die Verkaufszahlen der beiden deutschen Labels kaum zufrieden stellend.

Weniger auf hohe Stückzahlen haben es da zwei berauschende Studien abgesehen, die ebenfalls vom alten Kontinent kommen: Lamborghini präsentiert das grandiose Miura Concept. Und Aston Martin polarisiert mit seinem viertürigen Coupé namens "Rapide".

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