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Hintergrund  Hintergrund: Die Motoren der S-Klasse

Premiere für den V8



Die Motoren für die neue S-Klasse von Mercedes sind Neu- oder Weiterentwicklungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell bieten sie bis zu 26 Prozent mehr Leistung bei einem um bis zu neun Prozent verminderten Verbrauch.

 
 Die Motoren der S-Klasse
  
 Die Motoren der S-Klasse  - Foto: Hersteller  Die Motoren der S-Klasse - Foto: Hersteller  Die Motoren der S-Klasse - Foto: Hersteller  Die Motoren der S-Klasse - Foto: Hersteller  Die Motoren der S-Klasse - Foto: Hersteller  Die Motoren der S-Klasse - Foto: Hersteller

Spitzenmotor ist dabei der neu entwickelte Achtzylinder. Vierventiltechnik, variabel verstellen Nockenwellen an Ein- und Auslassseite, zweistufiges Saugmodul und Tumble-Klappen in den Einlasskanälen - damit zählt der neue V8 zu den leistungsstärksten und gleichzeitig verbrauchsgünstigsten Motoren seiner Hubraumklasse. Auch das maximale Drehmoment verbessert sich gegenüber dem bisherigen V8-Motor deutlich: Es ist um rund 15 Prozent auf 530 Newtonmeter gestiegen und steht in einem Drehzahlband zwischen 2800 und 4800/min zur Verfügung. Fahrspaß ist garantiert: Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft der neue S 500 in 5,4 Sekunden - fast eine Sekunde schneller als sein Vorgänger. Trotz der höheren Leistung bleibt der Verbrauch mit 11,7 bis 11,9 Litern (Langversion) je 100 Kilometer auf dem Niveau des Vorgängermodells.

Zu den weiteren technischen Besonderheiten des neuen Achtzylinders gehören spezielle Shifting-Nockenwellen. Sie verringern die prinzipbedingten Druckschwankungen im Auslasstrakt und optimieren den Ladungswechsel des Motors deutlich. Das macht sich im Fahrbetrieb unter anderem durch bessere Laufruhe und höheres Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich bemerkbar.

Der neue Mercedes-Achtzylinder basiert auf einer Leichtbau-Konstruktion mit Aluminium-Kurbelgehäuse, reibungsarmen Laufbuchsen aus einer Aluminium-Silizium-Legierung, Schmiedestahl-Kurbelwelle und gewichtsoptimierten Pleueln. Zur Abgasreinigung setzt Mercedes-Benz neben innerer Abgasrückführung und Sekundärlufteinblasung zwei motornah angeordnete Katalysatoren mit linearer Lambda-Überwachung ein. Damit unterbietet der neue Achtzylinder die derzeit strengsten Abgasvorschriften - und hat das Potenzial, künftig geplante Limits zu erfüllen.

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V6 mal 2
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Auch die beiden Sechszylindermotoren für die S-Klasse sind Neuentwicklungen. Unter der Motorhaube des S 350 arbeitet das 200 kW/272 PS starke V6-Triebwerk, dessen Serienproduktion Mitte 2004 begann. Im Vergleich zum bisherigen V6-Benziner in der S-Klasse schafft der neue Motor bei einem Leistungsplus von rund elf Prozent eine Kraftstoffersparnis von einem Liter pro 100 Kilometer. Der kombinierte Verbrauch beträgt 10,1 bis 10,3 Liter je 100 Kilometer. Der neue S 350 beschleunigt in 7,3 Sekunden von Null auf 100 km/h und ist damit 0,3 Sekunden schneller als sein Vorgänger.

Ab dem erstem Quartal 2006 wird das neue 173 kW/235 PS starke V6-Dieseltriebwerk das Motorenprogramm der S-Klasse ergänzen. Es löst den bisherigen Reihensechszylinder des S 320 CDI ab und bietet rund 15 Prozent mehr Leistung. Das maximale Drehmoment verbessert sich um 40 auf 540 Newtonmeter, die zwischen 1600 und 2800/min zur Verfügung stehen. Der Direkteinspritzer ist mit Common-Rail-Technologie der dritten Generation ausgestattet. Die zeichnet sich unter anderem durch präzise und schnelle Piezo-Injektoren sowie durch einen Einspritz-Spitzendruck von bis zu 1600 bar aus. Der von Mercedes-Benz entwickelte wartungsfreie Partikelfilter gehört in verschiedenen Ländern zur Serienausstattung des neuen S 320 CDI.

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V12 mit Potenzial
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Ebenfalls ab Anfang 2006 ist auch das neue Spitzenmodell der S-Klasse lieferbar: Die Zwölfzylinder-Limousine S 600 leistet dank eines weiterentwickelten Bi-turbo-Motors 380 kW/517 PS - das sind 12 kW/17 PS mehr als bisher. Das maximale Drehmoment steigt von 800 auf 830 Newtonmeter. In einer modifizierten Version hat der V12 übrigens auch schon den Hochgeschwindigkeits-Maybach Exelero auf Touren gebracht. Das zeigt zumindest, welches Potenzial noch in ihm steckt.

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