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Hintergrund  Hintergrund: IAA 2005 (5)

Ssangyong bis Volvo



Rund 100 Weltpremieren werden auf der IAA vorgestellt. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier schon vorab vor. Teil 1: Ssangyong Kyron bis Volvo C70 Cabrio.

 
 IAA 2005 (5)
  
 IAA 2005 (5)  - Foto: Hersteller  IAA 2005 (5) - Foto: Hersteller  IAA 2005 (5) - Foto: Hersteller  IAA 2005 (5) - Foto: Hersteller  IAA 2005 (5) - Foto: Hersteller  IAA 2005 (5) - Foto: Hersteller

<b>SsangYong
Mit dem neuen Kyron könnte SsangYong auf dem europäischen Markt der Durchbruch gelingen. Der Mittelklasse-SUV kommt bereits Ende des Jahres auf den Markt. Der Allradler hat das Zeug zum BMW X3 des kleinen Mannes. Die Preise des 4,66 m langen Kyron beginnen unter 25.000 Euro. Es gibt einen Zweiliter-Commonrail-Diesel von Mercedes-Benz (136 PS) sowie alternativ Allrad- und Heckantrieb. Er löst die Modelle SsangYong Korando und Musso ab.

Subaru
Auch Subaru will aus seinen Dornröschenschlaf erwachen und im Modelljahr 2006 mit neuen Modellen glänzen. Neben dem überarbeiteten Forester ist der neue B9 Tribeca die große Hoffnung der Allradjapaner. Endlich bringen die 4x4-Spezialisten einen SUV auf den Markt. Zunächst nur in den USA - aber ab Mitte 2006 kommt der 245 PS starke Tribeca dann auch nach Europa. Zumindest im Gespräch ist ebenfalls ein Boxer-Diesel. Man darf gespannt sein. Das gilt ebenfalls für den R1. Der Kleinwagen tritt gegen Smart und Co. an und ist in Japan bereits ein Renner. Und das ganz ohne Allradantrieb. Ebenfalls neu: der Impreza.

Suzuki
Die Japaner besinnen sich ihrer bekannten Allradstärken. Star auf der IAA dürfte bei Suzuki der neue Grand Vitara sein. Zunächst kommt ein Zweiliter-Benziner, später ein drehmomentstarker Commonrail-Diesel mit 150 PS auf den Markt. Für Vortrieb im Gelände sorgen beim Suzuki Grand Vitara unter anderem Allradantrieb, Geländeuntersetzung und Sperren. In Asien ist der neue Grand Vitara bereits seit einigen Monaten unterwegs.

Toyota
Toyota will in Europa auch 2006 weiter auf der Erfolgswelle reiten. Möglich machen soll das neben dem imageträchtigen Hybridmodell Prius und der Edeltochter Lexus insbesondere der neue Toyota Yaris. Der ist elf Zentimeter länger als bisher und hat deutlich mehr Power (70 bis 110 PS). Der Dieselmotor (88 PS) arbeitet übrigens auch im Mini. Erstmals auf der IAA zu sehen seit wird auch der neue Toyota RAV 4, bislang einer der erfolgreichsten Geländewagen in der SUV-Mittelklasse. Der Toyota RAV 4 wird mit Benzinmotor (150 PS) und Dieselaggregaten (136 bis 177 PS) zu bekommen sein. Später soll es auch eine Hybridversion geben.

Volkswagen
Selbstverständlich lässt es sich VW nicht nehmen und präsentiert auf der Heimmesse eines der Highlights der 61. IAA. Nach längerer Pause gibt es endlich wieder ein Golf Cabriolet. Der offenen Viersitzer mit Klappdach soll den schönen Namen "Eos" tragen. Fest steht auch, dass es viele Komponenten von der aktuellen Golffamilie haben wird – auch Dieselaggregate. Die Topversion dürfte mit dem Direktschaltschalgetriebe DSG ausgestattet sein und rund 250 PS haben. Eine Wiedergeburt erlebt ebenso der Golf GT. Unter seiner Haube werkelt der neue TSI-Motor, der dank Kompresssor und Turbo aus nur 1,4 Liter Hubraum satte 170 PS holt - bei niedrigem Verbrauch.

Ebenfalls auf der IAA zu sehen ist der neue VW Passat Variant. Er ist mit Leistungen zwischen 102 und rund 250 PS verfügbar. Zudem gibt es den 4,77 m langen Wolfsburger mit Zwei- und Vierradantrieb sowie mit verschiedenen Getriebevarianten. Kaum auffallen dürfte der VW Jetta. Die Limousinenversion des Golf V bekommt ihren alten Namen zurück und ist abgesehen vom größeren Kofferraum mit Stufenheck mit dem kompakten Bestseller identisch. Der VW Jetta ist besonders in Südeuropa und den USA ein wichtiges Auto.

Volvo
Die Schweden setzen alles auf die Cabriokarte. Bereits das aktuelle Volvo C70-Cabriolet war eine Versuchung. Der neue C70 basiert auf dem kleineren Volvo S40/V50. Er ist mit 4,42 m Länge immerhin 25 cm kürzer als sein Vorgänger. Er verfügt wie zahlreiche Konkurrenzmodelle über ein mehrteiliges Klappdach, das in rund 20 Sekunden spurlos hinter der Fondsitzbank verschwindet. Topmodell wird der 220 PS starke T5 sein. Später werden auch Dieselaggregate verfügbar sein. Durch das klappbare Stahldach wird es vom C70 keine eigenständige Coupeversion geben.

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