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Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4  Fahrbericht: Ford Ranger

In Szene gesetzt



Pick Ups sind coole Trendfahrzeuge - doch in Europa bekommen die praktischen Freizeitlaster bisher kaum einen Reifen auf die Straße. Der aufgefrischte Ford Ranger ist einer der Hauptdarsteller.

 
Ford Ranger 3.2 TDCi
  
Ford Ranger 3.2 TDCi - Foto: Hersteller Ford Ranger 3.2 TDCi- Foto: Hersteller Ford Ranger 3.2 TDCi- Foto: Hersteller Ford Ranger 3.2 TDCi- Foto: Hersteller Ford Ranger 3.2 TDCi- Foto: Hersteller Ford Ranger 3.2 TDCi- Foto: Hersteller
Ford Ranger 3.2 TDCi
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Ford Ranger
[+] Stark im Gelände, hoher Alltagsnutzen, kraftvoller Dieselmotor, präzise Servolenkung
[-] Bescheidenes Platzangebot im Fond, kein LED- oder Xenonlicht verfügbar

Rund um den Globus wird der 5,28 Meter lange Zur Markenseite FordFord Ranger in 180 Märkten angeboten. Kaum ein anderes Ford-Modell hat eine ähnliche Reichweite. Während Focus, Mondeo oder F-150 in Europa und den USA in der ersten Reihe fahren, sieht das bei dem rustikalen Kleinlaster ganz anders aus. Nach seiner Weltpremiere auf der Bangkok Motorshow im Frühjahr 2015 kommt der kleine Bruder des Bestseller Ford F-150 nun immerhin auch nach Europa.

Insbesondere in Asien ist der Ranger eine große Nummer. Auch wenn hierzulande im Jahre 2014 weniger als 4.600 Ranger verkauft wurden, reichte das in Deutschland für einen Pickup-Marktanteil von über 30 Prozent und Platz eins in der Zulassungsstatistik - vor Zur Markenseite NissanNissan Navara, Zur Markenseite MitsubishiMitsubishi L 200 und Zur Markenseite VolkswagenVW Amarok.

Ford will sich mehr denn je als Allradmarke in Szene setzen. Gegenüber 2014 rechnen die Kölner für 2016 bei den eigenen Allradmodellen mit einer Verkaufssteigerung von 120 Prozent. In acht Modellreihen sollen Fahrzeuge mit permanentem oder zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich sein - vom Ford Focus RS bis hin zu Transit und Ranger.

Optisch hat sich - abgesehen von der neuen Front und geänderten Farben - nicht viel getan. Deutlich aufgewertet präsentiert sich jedoch der Innenraum mit einem auf Wunsch lederbespannten Armaturenbrett, wo nun ein Acht-Zoll-Touchscreen für Multimedia- und Navigationsbedienung seinen Platz findet.

Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4, Fahrbericht
Das Fahrwerk ist gemäß den Einsatzmöglichkeiten rustikal abgestimmt
Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4, Fahrbericht

Das Motorenangebot des Ford Ranger umfasst als Topmodell einen 3,2-Liter-Fünfzylinder-Dieselmotor mit 147 kW/200 PS und einem maximalen Drehmoment von 470 Newtonmetern, der optional an eine sechsstufige Getriebeautomatik gekoppelt ist.

Der sonor brummende Fünfzylinder-Diesel fährt sich kraftvoll und bullig, wie man es von einem Geländewagen erwartet. Darunter rangieren die beiden 2,2 Liter großen Vierzylinder-Diesel, die wahlweise 130 bzw. 160 PS leisten. Nicht zuletzt Dank des Start-Stopp-Systems konnte der Kraftstoffverbrauch der Ranger-Flotte um 17 Prozent gesenkt werden. Von 0 auf Tempo 100 schafft es das 200 PS starke Topmodell in 10,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 175 km/h. Dabei soll sich der Pick Up mit 8,7 Litern Diesel zufriedengeben.

Das Fahrwerk ist gemäß den Einsatzmöglichkeiten rustikal abgestimmt. Anders als beim neuen Nissan Navara NP300 gibt es keine softe Komfortversion mit Mehrlenkerachse und Schraubenfedern. Der Ranger ist immer mit rustikalen Blattfeder unterwegs. Sehr präzise: seine Servolenkung.

Besonders abseits befestigter Straßen kann der 2,2 Tonnen schwere Ford Ranger mit seinem kraftvollen Fünfzylinder offroad glänzen. Am Mitteltunnel kann bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h der Vorderradantrieb zugeschaltet werden. Für den harten Geländeeinsatz gibt es eine Getriebeuntersetzung. Dann geht es selbst steilste Abhänge hinauf.

Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4, Fahrbericht
Die Wattiefe des Ford Ranger beträgt 80 cm, die Bodenfreiheit 23 cm. So kommt der Pick Up selbst in extremem Gelände voran
Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4, Fahrbericht

Eine Bergan- und Abfahrhilfe sorgt dafür, dass der Pilot auch auf rutschigen Geröllhängen oder schlammigem Untergrund keine nassen Hände bekommt. Hinzu kommt die elektronisch geregelte Traktionskontrolle TCS, die auf lockerem Untergrund für optimalen Kraftschluss zwischen Reifen und Untergrund sorgt. Anders als bei einem konventionellen mechanischen Sperrdifferenzial passt sie die Motorleistung, die bei den Rädern ankommt, über einen aktiven Bremseingriff den Gripverhältnissen an.

Für weitere Sicherheit sorgen Komfortdetails wie Abstandstempomat oder ein Fahrspurassistent. Die Wattiefe des Ford Ranger beträgt 80 cm, die Bodenfreiheit 23 cm. So kommt der Pick Up selbst in extremem Gelände voran. Das garantieren auch Böschungswinkel von 28 Grad vorne und 25 Grad hinten. Die Anhängelast beträgt unverändert 3,5 Tonnen, auf die Ladefläche können maximal 1.360 Kilogramm geladen werden.

Der Ford Ranger ist in den Ausstattungsvarianten Basis, XL, XLT, Limited und Wildtrak erhältlich. Das Topmodell bietet unter anderem Klimaautomatik, Navigationssystem, beheizte Teilledersitze, Sportbügel und 18-Zoll-Räder. Leider fehlen lichtstarke LED-Scheinwerfer. Der Kunde hat die Wahl, ob er Einzel-, Extra- oder Doppelkabine fahren möchte; praktisch sind je nach Einstzgebiet alle drei.

Das Motorenangebot umfasst drei Dieselmotoren mit 2,2 und 3,2 Litern Hubraum sowie 130, 160 oder 200 PS. Das Vierzylinder-Basismodell Ford Ranger 2.2 TDCI startet mit einer Einzelkabine bei 27.132 Euro; der 200 PS starke Ford Ranger mit dem 3,2 Liter großen Fünfzylinder kostet in der Wildtrak-Version mindestens 44.119 Euro.

Ford Ranger 3.2 TDCi 4x4
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