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Ford Mondeo 2.2 TDCi  Praxistest: Ford Mondeo 2.2 TDCi

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Mit Einführung des Mondeo Titanium setzt Ford seiner Dieselreihe mit dem 2.2 Liter TDCi-Motor die Krone auf. Mit 360 Newtonmeter und 155 PS gehört dieser Common-Rail-Motor zu den stärksten Serien-Vierzylinder-Dieseln auf dem Markt.

 
Ford Mondeo 2.2 TDCi
  
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Ford Mondeo
[+] Gute Fahrleistungen, geringer Verbrauch, drehfreudiger Motor, großzügiges Raumangebot
[-] Manuelle Sitzverstellung schlecht zugänglich, kein Automatik-Getriebe, schlechte Heizung, kein Euro 4

Der neue 2,2 Liter Motor ist eine Weiterentwicklung des bekannten 2.0 TDCi mit einer Reihe von Modifikationen: Durch die Verlängerung des Kolbenhubs von 86,0 auf 94,6 Millimeter hat der neue zehn Prozent mehr Hubraum, außerdem haben die Entwickler auch die Pleuelstangen, Kolben und die Einspritzdüsen modifiziert. Die variable Geometrie des Turboladers macht mehr Power möglich. Der Motor ist drehfreudig wie ein Benziner und verrichtet seine Arbeit kultiviert und leise. Ein Turboloch ist mit der neuen "Overboost"-Technik kaum spürbar. Dabei erkennt das elektrische Gaspedal Vollgas - eine ausgeklügelte Elektronik hebt u. a. die maximale Kraftstoff-Einspritzmenge und den Ladedruck des Turbos um 0,2 bar an und bringt das Drehmoment auf satte 400 Newtonmeter. Damit diese Kraft auch umgesetzt wird, wurde dem Motor eine verstärkte Kupplung spendiert. Um die Reifen und den Asphalt zu schonen regelt eine spezielle Elektronik auf 260 Nm im 1. Gang und auf 330 Nm im 2. Gang ab, außerdem verfügen die 2.2 TDCi serienmäßig über ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR).

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Kein Euro 4, keine Automatik
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Nachteil: Für den 2.2 TDCi gibt es keinen Rußfilter und es ist den Entwicklern trotz zahlreicher technischer Neuerungen bislang nicht gelungen die Abgaswerte nach Euro4-Norm einzuhalten. Bis Ende des Jahres müssen sich die Entwickler daher noch etwas einfallen lassen. Zudem stört das laute Nageln des potenten Aggregats nach dem Kaltstart. Angenehm ist die Fahrwerksabstimmung des Ford Mondeo 2.2 TDCi. Er liegt satt auf der Straße, straff und dennoch komfortabel - allerdings stuckert es schon einmal auf kurzen Wellen. Bei flotter Kurvenfahrt schiebt sich das Heck sanft nach außen, bevor das ESP helfend eingreift. Die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung ist ausreichend präzise und vermittelt ein gutes Gefühl zur Straße. Doch die Antriebskräfte sind gerade in Kurven spürbar. Das serienmäßige Sechsgang–Getriebe lässt sich exakt und präzise schalten, dank der Dampfmaschinen-Charakteristik des Motors kann man ab Tempo 70 den sechsten Gang allein walten lassen. Im kurz übersetzten vierten Gang kann zügig überholt werden - hier erledigt der 2.2 TDCi den Spurt von 60 auf 100 km/h in nur 5,8 Sekunden, die Gänge fünf und sechs dienen der sparsamen Fortbewegung, dabei darf bei 210 km/h noch einmal geschaltet werden – in den sechsten Gang. Bei Tempo 190 läuft der Motor bei gerade einmal 3.000 Touren und ist nicht zu hören. Der Wind um die Außenspiegel und die Abrollgeräusche der Reifen kommen lauter durch. Der Luftwiderstand scheint dem Vortrieb bei 220 Sachen ein Ende zu bereiten – es fehlen noch ein paar hundert Umdrehungen zum roten Bereich.

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Günstiger Verbrauch
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Angesichts dieser Fahrleistungen ist der Kraftstoffkonsum beeindruckend: Durchschnittlich 6,4 Liter konsumierte der 2.2 TDCi während des Praxistests - bei verhaltener Fahrt waren sogar um die 5,4 Liter drin. Ebenso beeindruckend die Bremsen, die den immerhin fast 1,5 Tonnen schweren Wagen in nur 37,7 Meter von Tempo 100 auf Null verzögern. Gut gelungen ist der Innenraum - die Instrumente sind gut gegliedert und die Bedienung ist einfach und klar. Sitzkomfort und Ergonomie stimmen ebenfalls: Die Sitze bieten auch bei flotter Fahrweise guten Seitenhalt und ausreichend Verstellmöglichkeiten. Ein in zwei Richtungen verstellbares Lederlenkrad sowie eine sinnvolle Lordosestütze sorgen dafür, dass der Mondeo auch für große Menschen als gutes Langstreckenfahrzeug dient. Das Raumgefühl ist gut und Platz ist auch im Fond reichlich vorhanden, die Beinfreiheit hinten ist ausreichend. Die 4,73 Meter lange Limousine bietet 450 Liter Kofferraumvolumen, die durch getrennt umklappbare Rücksitze noch erweitert werden können - so muss man nicht unbedingt den Kombi wählen, um hin und wieder größere Dinge transportieren zu können. Die Größe des Wagens hat auch eine Schwäche: Die Heizung braucht sehr lange, um das Fahrzeug aufzuwärmen. Hier sind 250 Euro für Sitzheizungen eine sehr sinnvolle Geldanlage – in den Ghia-Modellen sind sie serienmäßig. Serienmäßig bei allen Mondeo ist mittlerweile die Klimaanlage, nur die sinnvolle Klimaautomatik ist weiter aufpreispflichtig.

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Preise ab 24.775 Euro
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In Sachen Sicherheit erfüllt der Mondeo dank Front-, Seiten-, Kopf- und Schulter-Airbags sowie aktiver Kopfstützen alle Anforderungen. Außerdem serienmäßig mit an Bord: ASR, TCS, ABS mit EBD, Intelligentes Sicherheits-System (IPS Intelligent Protection System) und Temperaturanzeige mit Warnsignal bei Frost. Der Ford Mondeo 2.2 TDCi Ambiente kostet ab 24.775 Euro, die schon erwähnte Klimaanlage und der Bremsassistent sind serienmäßig. Die Zusatzausstattungliste ist umfassend, angefangen beim Gepäcknetz für 30 Euro über den zweiten Schlüssel (50 Euro) bis hin zur fernbedienbaren Standheizung für 1.880 Euro. Für das monochrome CD-Navigationssystem sind 1.685 Euro extra fällig, wer das DVD-Navigationssystem mit farbigem Touchscreen möchte, muss stattdessen zu teure 3.160 Euro berappen - dafür ist dann die Klimaautomatik inklusive.

Ford Mondeo 2.2 TDCi
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