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Fiat Croma 2.2 16V  Fahrbericht: Fiat Croma 2.2 16V

L'Espresso Croma



Elf Jahre Pause sind genug, hat man sich bei Fiat gedacht und eine einst durchaus erfolgreiche Modellreihe jetzt wieder frisch aufgelegt: Der neue Fiat Croma soll die Mittelklasse wieder zurück erobern.

 
Fiat Croma 2.2 16V
  
Fiat Croma 2.2 16V - Foto: Hersteller Fiat Croma 2.2 16V- Foto: Hersteller Fiat Croma 2.2 16V- Foto: Hersteller Fiat Croma 2.2 16V- Foto: Hersteller Fiat Croma 2.2 16V- Foto: Hersteller Fiat Croma 2.2 16V- Foto: Hersteller
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Fiat Crroma
[+] Sehr viel Platz, gute Sicherheitsausstattung, großer Gepäckraum, ordentliche Motoren, komfortables Fahrwerk, umfangreiche Ausstattung
[-] Keine ebene Ladefläche bei umgeklappten Rücksitzen

Warum die gebeutelten Italiener den Croma damals eingestellt haben, wissen wohl einzig die Götter über den Himmeln Turins. Denn mit über 450.000 verkauften Exemplaren war er europaweit durchaus ein Erfolgsmodell - eines der wenigen, das Fiat im D-Segment, der Mittelklasse also, noch vorzuweisen hatte. Nun will man zurück zum großen "D". Und hat sich des Croma erinnert.

Damit dabei auch ja nichts schief geht, hat man ihn von Star-Designer Giorgetto Giugiaro in Form bringen lassen - und vergisst auch nicht, bei jeder passenden Gelegenheit darauf hinzuweisen. Soll man ruhig: Der grauhaarige Altmeister hat dem neuen Croma ein durchaus ansehnliches Design verpasst - glatt, mit vielen Rundungen und ohne Schnörkel. Ein Mischling ist aus der einstigen Fließhecklimousine nun geworden. Ein Crossover-Modell, wie es im Denglisch der Marketingexperten heißt: halb Van, halb Kombi. Das passt durchaus zusammen, wie der Croma zeigt. 4,75 Meter Länge, 1,77 Meter Breite und 1,60 Meter Höhe - die imposanten Maße überragen den D-Klassen-Durchschnitt um einiges. Und sind durch das geschickte Design und die großen Glasflächen elegant kaschiert.

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Mehr Qualität wagen
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Entsprechend üppig ist der Platz, den der Croma innen bietet. Für Passagiere und Gepäck. Das hohe Dach sorgt für angenehme Kopffreiheit von vorne bis hinten, die vorderen Sitze lassen sich auch für größere Fahrer weit genug zurück schieben und auf der Rückbank bleibt immer noch ein fürstlich bemessener Raum für die Knie. Das Gepäckabteil fasst, wenn der Croma voll bestuhlt ist, 500 Liter. Klappt man die Rückbank um, ergibt sich zwar kein ebener Ladeboden, aber ein Laderaum von bis zu 1610 Liter Fassungsvermögen. Und bei Fiat legt man Wert auf die Feststellung, dass der Croma bei umgeklappter Beifahrersitzlehne mit über 2,7 Meter Ladelänge fit ist für Ikearegale.

Was die Qualität angeht, hat Fiat augenscheinlich zugelegt - wenn auch der ganz normale Montags-Croma so passgenau montiert wird wie unser Testfahrzeug. Die Materialien wirken wertig - nur die Sitze machen den gewohnt plüschigen Eindruck. Wenn man auf ihnen Platz nimmt, relativiert sich aber auch das schnell wieder. Der Seitenhalt ist ordentlich, die Sitzflächen straff, aber doch bequem. Daran, dass die Sitzposition ungewohnt hoch ausfällt, gewöhnt man sich rasch - die Fiat-Leute begründen das mit einer besseren Übersicht und dem einfacheren Einsteigen. Die Instrumente und Schalter sind übersichtlich und immer da, wo man sie vermuten würde. Mit einer Ausnahme: Das Zündschloss sitzt - Saab läßt grüßen - in der Mittelkonsole. Das sei so wegen des Knieairbags, argumentiert Fiat. Da sei ein Zündschlüssel nur im Weg. Sieben Airbags sind es insgesamt, die die Passagiere schützen. Dazu kommen "Anti-Submarining-Sitze" vorne und hinten, die das Durchrutschen unter dem Sicherheitsgurt verhindern sollen.

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Auto mit "Wohlfühlfaktor"
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Der Croma sei ein "Auto mit hohem Wohlfühlfaktor", sagt Fiat-Kommunikationschef Claus Witzeck. Das kommt durchaus hin. Mit Automatik und ordentlicher Motorisierung läßt sich damit fast schon amerikanisch entspannt cruisen. Das Automatikgetriebe schaltet präzise, reagiert aber beim Beschleunigen gelegentlich ein wenig behäbig. Gedanken an sportliche Kurvendrifts kommen einem gar nicht erst. Die Lenkung ausreichend direkt, Fahrwerk und Federung bequem und angenehm komfortabel. Weder Wind- noch Abrollgeräusche kommen bis zu den Passagieren durch. Easy going eben.

Zwei Benzin- und drei Dieselmotoren sind für den Croma insgesamt vorgesehen. Der 2.4-Liter Diesel mit 200 PS wird als Top-Motorisierung ebenso noch etwas auf sich warten lassen wie der Einstiegsmotor, ein 1,8-Liter-Benziner mit 136 PS. Vom Start weg gibt es den Croma mit 1.9-Multijet wahlweise mit 8 Ventilen (88 kW/120 PS) oder 16 Ventilen (110 kW/150 PS) und mit einem 2,2-Liter Benziner, der aus der Zusammenarbeit mit General Motors stammt. Wir haben den Croma mit dem Benzin-Motor gefahren - und durchaus mit Vergnügen. 10,7 Sekunden brauch er, um den Croma mit Automatik-Schaltung von 0 auf 100 zu beschleunigen. Das ist passabel. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 205. Der entsprechende Croma mit Handschaltung schafft 5 km/h mehr. Der Verbrauch des Automatik-Benziners soll bei durchschnittlich 9,7 Liter liegen. Euro-4 ist Standard - auch bei den mit Rußfilter bestückten Diesel.

Bleiben noch die Preise. Bevor der 1.8 kommt, gibt der 2.2 das Basismodell - mit einem Preis von 21.900 Euro in der Ausstattungsvariante "Active". Die Liste mit den Sonderausstattungen hat Fiat relativ kurz gehalten. Allerdings sind darin ein paar Posten zu finden, die mehr sind als einfach nur verzichtbare Annehmlichkeiten. Seitenairbags hinten zum Beispiel. Sie kosten 280 Euro extra.

Fiat Croma 2.2 16V
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