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Faszination  Faszination: Porsche-Auktion

Legenden unterm Hammer



In Florida wird die berühmte Drendel-Kollektion versteigert. 18 Porsche-Flitzer decken 25 Jahre Rennsportgeschichte ab. Das teuerste Exemplar soll bis zu vier Millionen US-Dollar einbringen.

 
 Porsche-Auktion
  
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Wenn ein Sportwagen echte Rennstrecken-Luft geschnuppert hat, katapultiert das seinen Wert nach oben. Dem Porsche-Sammler Matthew Drendel hatten es vor allem die turbogeladenen Boliden aus Zuffenhausen angetan. So trug er schließlich eine weltweit renommierte Privatkollektion zusammen, in der sich 18 Porsche vom 1973er Can-Am Spyder bis zum 911 GT1 Evolution von 1997 tummeln. Im März versteigert das Auktionshaus Gooding & Company die Sammlung bei der Amelia Island Auktion in Florida.

"Es ist das erste Mal, dass viele dieser historisch bedeutenden Renn-Stars zur Auktion kommen", betont Gooding & Company-Präsident David Gooding. Das wertvollste Stück der Sammlung ist ein Porsche 917/30 Can Am-Spyder von 1973. Der Schätzpreis liegt bei 3,25 bis vier Millionen US-Dollar. Der offene Rennwagen hat einen turbogeladenen Zwölfzylinder mit 1000 PS und sollte eigentlich 1974 beim Can Am Challenge Cup für das Sunoco-Penske Team antreten. Porsche stieg aber aus der Rennserie aus, weil man wegen der Überlegenheit des 917 das Reglement zu Ungunsten der Zuffenhausener verändert hatte. Die blaue Sunoco-Flunder kam bei historischen Rennen zum Einsatz.

"Der Schätzpreis für den Spyder ist keineswegs utopisch", sagt Achim Stejskal, Leiter des Porsche-Museums in Zuffenhausen. Die Drendel-Sammlung sei Porsche schon einmal komplett zum Kauf angeboten worden, doch im Museum gibt es nicht mehr viele Lücken zu füllen. Bei einzelnen Modellen aber könnte Stejskal schon schwach werden, etwa beim 968 Turbo RS von 1992. Ein vergleichbares Modell fehlt bislang in der Werkskollektion.

Rund 2,2 Millionen Dollar soll bei der Auktion ein Porsche 962 aus dem Jahr 1984 erzielen. Der Wagen hatte nur zwei Vorbesitzer und gewann zweimal hintereinander das 24 Stunden-Rennen von Daytona. Auf dem Nürburgring hat sich dagegen der RSR Turbo Carrera 2.14 aus dem Jahr 1974 seine Sporen verdient. Das in Handarbeit montierte Auto diente als Werkstestwagen zur Erprobung von Turbomotoren. Nur wenige Autos dieser Art haben im Originalzustand überlebt. "Der RSR wäre für unsere Sammlung auch sehr interessant, weil es ein Prototyp ist", sagt Achim Stejskal.

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Schnäppchen für rund 600.000 Dollar
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Eine Million Dollar wird für den orangefarbenen Porsche 934 von 1975 aufgerufen. Die Rennversion der 911er-Generation 930 gewann unter anderem 1982 die Klassenwertung im 24-Stunden Rennen von Le Mans. In klassischer Martini-Lackierung präsentiert sich der Porsche 935/76 aus dem Jahr 1976. Der Rennwagen mit seinem mächtigen Heckflügel ist laut Auktionshaus das erste gebaute Exemplar dieser Serie und soll bei der Versteigerung 1,7 bis zwei Millionen Dollar Erlös einfahren.

Gegen diese teuren Boliden können einige Fahrzeuge aus den 80er Jahren fast als Schnäppchen gelten. Rund 600.000 Dollar zum Beispiel lautet der Schätzpreis für einen Porsche 924 Carrera GT Le Mans, der 1980 beim gleichnamigen Rennen den 13. Platz holte.

Am 9. März kommen die 18 Boliden nun unter den Hammer. Achim Stejskal wird allerdings nicht mit gezücktem Scheckbuch nach Florida reisen: "Unser Budget ist leider nicht unbegrenzt", so Porsches Museumschef. An finanzstarken Interessenten dürfte es in Amelia Island aber kaum mangeln. Die Auktion hat in der Sammlerszene eine noch größere Bedeutung als das alljährliche Glanz- und Glamour Event in Pebble Beach in Kalifornien.

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