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Faszination  Faszination: Maserati GranTurismo MC

Raserati



Im Oktober diesen Jahres verkauft Maserati einen echten Rennwagen: Der Gran Turismo S wurde für die GT4-Serie homologiert. Für 135.000 Euro plus Mehrwertsteuer geht es mit dem MC zu den Profis auf die Piste.

 
 Maserati GT MC
  
 Maserati GT MC  - Foto: Hersteller  Maserati GT MC - Foto: Hersteller  Maserati GT MC - Foto: Hersteller  Maserati GT MC - Foto: Hersteller  Maserati GT MC - Foto: Hersteller  Maserati GT MC - Foto: Hersteller

Wenn ein Hersteller statt PS-Zahlen nur das Leistungsgewicht seines Wagens angibt, dann ist klar, wohin die Reise geht: Auf die Rennstrecke. Höchstens 3,4 Kilogramm pro PS lautet die Formel beim Maserati GranTurismo MC, der als Wettbewerbsfahrzeug nach den GT4-Regularien des Automobilverbands FIA homologiert wurde und ab 2010 auf die Piste entlassen werden soll. Die tiefer gelegte, 4,9 Meter lange Rennflunder basiert auf dem Serien-Coupé GranTurismo S. Bei der Entwicklung halfen auch die amtierenden FIA GT1-Meister und Maserati-Piloten Michael Bartels und Andrea Bertolini.

Die GT4-Klasse existiert seit 2007 und erfreut sich von Jahr zu Jahr wachsender Beliebtheit. Die Wagen müssen mindestens eine Tonne wiegen - Ausnahmen gibt es für Autos wie den Lotus Elise. Vor allem dient die GT4-Klasse jedoch als Tummelplatz für hochgezüchtete Serien-Sportwagen wie Porsche 911, BMW M3 oder Aston Martin Vantage. Das Reglement verbietet Monster-Flügel oder verbreiterte Karosserien, die Serien-Technik darf nur behutsam verändert werden.

Wer sich als Hersteller aufs GT4-Parkett wagt, muss also schon ab Werk eine Menge Pfeffer mitbringen. "Für Maserati ist die GT4-Kategorie der logische Brückenschlag zwischen Renn- und Straßenfahrzeug, der den Bedürfnissen und Erwartungen zahlreicher Kunden gerecht wird", heißt es bei der italienischen Sportwagen-Schmiede.

Maserati setzt auf den 4,7 Liter großen V8-Motor, der im Serienmodell 440 PS leistet. Während das Serienmodell satte 1,9 Tonnen auf die Waage bringt, musste der MC mächtig abspecken und soll weniger als 1,4 Tonnen wiegen. Die genauen Leistungs- und Drehmomentdaten haben die Italiener noch nicht im Angebot, ebenso wenig wie Beschleunigungsdaten. Die Gewichtsverteilung liegt bei 51,3 Prozent vorn und 48,7 Prozent hinten, das elektronisch gesteuerte Sechsganggetriebe wird mit Schaltwippen am Lenkrad bedient. Der Kraftstofftank fasst 120 Liter.

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Ab 2010 wird es ernst
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Der GranTurismo MC soll in der zweiten Jahreshälfte bei einigen Läufen zur europäischen GT4-Meisterschaft in der Praxis auf Herz und Nieren geprüft werden. Ab Oktober kann man den italienischen Rennwagen in begrenzter Auflage käuflich erwerben – für 135.000 Euro zuzüglich der jeweiligen nationalen Mehrwertsteuer.

Die Besitzer könnten sich dann im nächsten Jahr in der europäischen GT4-Serie austoben. "Zudem beabsichtigt Maserati, 2010 wieder einen Markenpokal auszuschreiben, bei dem spezifisch modifizierte Fahrzeuge auf Basis des GranTurismo MC GT4 zum Einsatz kommen", versprechen die Italiener.

Die italienische Kultmarke ist aktuell beim Markenpokal Trofeo Maserati und in der GT1-Klasse der FIA aktiv. Dort holte der MC12 in den vergangenen Jahren zehn Titelgewinne.

Mit dem wachsenden Rennsport-Engagement kehrt die Marke zu ihren Wurzeln zurück: Die Brüder Maserati bauten Rennwagen, noch bevor die Produktion von Straßenfahrzeugen begonnen hatte. Zu den Erfolgen der frühen Dreizack-Renner gehörten der Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft 1957 mit Juan Manuel Fangio am Steuer sowie der zweifache Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis 1939/1940.

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Text:  Eine eMail an Sebastian Viehmann schicken Auf Artikel linken
Fotos: Hersteller

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