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Daewoo Lacetti 1.8 CDX  Fahrbericht: Daewoo Lacetti 1.8

Ciao Bella - hübsch gemacht



Daewoo will zurück auf die Titelseiten. Besonders in der umkämpften Kompaktklasse ein schwieriges Unterfangen. Sie versuchen es mit italienischem Flair und ansprechendem Design. Der viel versprechende Name „Lacetti“ soll den Aufschwung bringen.

 
Daewoo Lacetti 1.8 CDX
  
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Daewoo Lacetti 1.8 CDX
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Daewoo Lacetti 1.8 CDX
Daewoo Lacetti 1.8 CDX
[+] Respektabler Innenraum, reichhaltige Serienausstattung, straffes Fahrwerk, präzise und leichtgängige Lenkung
[-] Kleiner Kofferraum, Motoren nur mit Euro 3, ab 120 km/h relativ hoher Geräuschpegel im Innenraum, Vordersitze zu weich gepolstert

Weil das Auge nun einmal mitisst, wurde eigens der Star-Schneider Giugiaro bemüht – und der hat keinen schlechten Job gemacht. Der Lacetti ist optisch ansprechend und hübsch gemacht. Besser hat ein Daewoo in Europa bisher nicht auf vier Reifen gestanden. Keilförmig läuft das Auto mit leicht abfallender Gürtellinie engagiert nach vorne in Richtung Kühlergrill zu. Doch etwas markanter dürfte die Daewoo-Hoffnung durchaus sein, fällt er im Kreise von Konkurrenzmodellen aus Italien oder Asien doch kaum auf.

Für den standesgemäßen Vortrieb sorgen drei Benzinmotoren mit vier Zylindern und Leistungen zwischen 95 und 122 PS. Ein Diesel soll später folgen. Das 1,8-Liter-Aggregat ist ein alter Bekannter aus dem überdimensionalen Stall von General Motors unter dessen gutem Stern Daewoo seit mehr als einem Jahr antritt. Doch selbst das Topmodell mit seinen 1,8 Litern Hubraum, 90 KW und 122 PS macht trotz seiner 165 Nm einen etwas lustlosen Eindruck. Von einem Topmodell erwartet man etwas mehr. Immerhin: Den Spurt 0 bis Tempo 100 schafft er in guten 9,5 Sekunden und Tempo 190 sind allemal drin. Allerdings ist der Lärmpegel ab Tempo 120 mächtig. Dabei begnügt sich der Daewoo Lacetti mit 7,8 Litern auf 100 km. Kein schlechter Wert – leider schafft er nur die betagte Euro-3-Abgasnorm. Das Fahrwerk macht einen ausgewogenen Eindruck; ist durch kaum etwas außer Ruhe zu bringen. Angenehm straff geht es mit dem Fronttriebler über Landstraßen und Autobahnen. So machen nicht nur Kurztrips Spaß. Anteil daran hat die präzise und leichtgängige Lenkung.

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Licht und Schatten
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Der Innenraum zeigt Licht und Schatten. Das Platzangebot kann ohne Einschränkungen überzeugen. Vorne und hinten geht es gleichermaßen geräumig zu. Auch Personen bis 1,80 m finden empfinden keine Enge. Das ist in dieser Klasse nicht selbstverständlich. Der Kofferraum fasst je nach Position der Rückbank zwischen knapp bemessenen 245 und beachtlichen 1.045 Litern. Gute Noten gibt es für den allgemein funktionalen Innenraum mit klaren Bedienelementen und zahlreichen Ablagemöglichkeiten. Die Serienausstattung ist komplett; bietet unter anderem Front- und Seitenairbags, ABS und kräftige Bremsen. Leider sind die Vordersitze zu weich und lassen auch wegen der zu kurzen Sitzfläche den nötigen Langstreckenkomfort vermissen. Die Oberflächengestaltung von Sitzen und Armaturenbrett könnte hochwertiger sein. Das Topmodell CDX lässt kaum Wünsche offen. Elektrische Fensterheber, Klimaautomatik, elektrische Außenspiegel. Bleiben für die Aufpreisliste nur das Automatikgetriebe (1.400 Euro), Metallic-Lack (320 Euro) und eine Schiebedach (700 Euro). Nicht vergessen: Wir sitzen in einem Auto der 16.000-Euro-Klasse. Jedoch kostet bereits das schlapp ausgestattete Einstiegsmodell 13.550 Euro. Die Schnäppchen-Zeiten gehören der Vergangenheit an. So wird es der Daewoo Lacetti nicht leicht haben. Denn auch die bärenstarke Konkurrenz tritt mit Preisen ab 15.000 Euro und deutlich mehr Renommee an. Daewoo Lacetti 1.8 CDX
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Fotos: Hersteller

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