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Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance  Praxistest: Cadillac CTS 3.6 V6

Gestern und heute



Cadillac - keine amerikanische Automarke verkörpert mehr Luxus. Dort steht der kleine CTS auf einer Stufe mit Audi, Mercedes und BMW. Außerhalb der USA tun sich die Modelle der GM-Tochter jedoch schwer. Was kann die Cadillac-Basis wirklich?

 
Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance
  
Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance - Foto: Hersteller Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance- Foto: Hersteller Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance- Foto: Hersteller Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance- Foto: Hersteller Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance- Foto: Hersteller Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance- Foto: Hersteller
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Videos zum Cadillac und CTS
Cadillac CTS
[+] Bulliger Motor, sehr gut abgestimmtes Fahrwerk, straffe Sitze, umfangreiche Serienausstattung
[-] Knappes Platzangebot vorn, kleiner Kofferraum

Eines steht fest: In den USA ist alles eine Nummer größer. Der Einstieg in die Cadillac-Klasse beginnt in Europa mit dem CTS. Und die Amerikaner gehen in die vollen. Entweder ein 2,8-Liter-V6 mit 215 PS oder der ebenfalls neue 3,6-Liter-V6 mit 257 PS - wenn schon, denn schon. Um den neuen CTS seinerzeit werbewirksam einzuführen, kaufte man sich in den Kinofilm "Matrix Reloaded" ein. Für die spektakuläre, fünfzehnminütige Verfolgungsjagd wurden 24 Prototypen verheizt.

Mit seiner 4,83 Meter langen Keilform schwebt der Cadillac CTS irgendwo zwischen BMW 3er und BMW 5er, zwischen Audi A4 und Audi A6. Ganz und gar unamerikanisch ist der Verzicht auf Chrom – lediglich die Vorderkante der Motorhaube und der Schriftzug am Heck erstrahlen in poliertem Glanz. Der CTS lässt aber keinen Zweifel daran, dass er trotz europäischer Dimensionen ein typischer Cadillac ist. Charakteristisch sind die Designmerkmale mit den markigen Scheinwerfern und Rückleuchten im Hochformat. Die Verfeinerung einer Cadillac-Tradition, die 1965 erstmals eingeführt wurde. Die hochformatigen, um die Ecke gezogenen Scheinwerfer schaffen Platz für den großen Kühlergrill in Gitterstruktur - ein weiteres Produkt, das typisch für Cadillac ist und bis etwa 1930 zurückgeht.

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Keine Spur der Matrix
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Im Innern des Serien-CTS ist von den Elementen der Filmmobile aus "Matrix Reloaded" nichts zu sehen. Ganz und gar unspektakulär, eher trist präsentiert sich der Armaturenträger. Die Mittelkonsole ist wuchtig und sorgt zusammen mit dem nicht längsverstellbaren Lenkrad für unangenehme Enge auf dem Fahrersitz. Unübersichtlich und überladen zeigen sich das Navigationssystem und die Bedieneinheit in der Tür für Fensterheber und Spiegel. Auch die überfrachteten Lenkstockhebel können einen Kunden mit Premiumanspruch nicht zufrieden stellen. Ebenso billig wirken die harten Kunststoffflächen der Innenverkleidungen. Besonders enttäuschend ist der Schlüsselsalat mit Zündschlüssel, separater Fernbedienung und extra Tankschlüssel im Mini-Format. Hier ist die Konkurrenz mit "Keyless"-Systemen deutlich weiter.

Positiv überraschen können dagegen die gut konturierten Sitze mit integrierter Gurtführung und sehr guter Lordosenstütze. Für die Fahrgäste im Fond ist ebenfalls ausreichend Platz - selbst wenn die vorderen Sitze weit nach hinten gefahren werden. Das Kofferraumvolumen beträgt 420 Liter und lässt sich dank einer im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbaren Rücksitzbank vergrößern. Unpraktisch hoch (70 cm) ist die Ladekante.

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Ein Ami ohne Automatik?
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Erstmals seit mehr als 20 Jahren gibt es bei Cadillac wieder ein serienmäßiges Sechsgang-Schaltgetriebe. Damit soll der sportliche Charakter des CTS unterstrichen werden. Die Schaltung ist leichtgängig und präzise – aber in einen Cadillac gehört nun einmal eine Automatik. Die ebenfalls getestete Fünfgang-Automatik reagiert sanft und komfortabel, die dynamische Anpassung an den Fahrstil funktioniert gut. Lediglich Kickdowns könnten weniger verzögert und etwas komfortabler einsetzen.

Im Hause Cadillac ist man besonders stolz auf die neuen Sechszylinderaggregate. Die Neuentwicklungen von GM sind kurzhubige V6 mit einem Zylinderwinkel von 60 Grad, zwei obenliegenden Nockenwellen und 24 Ventilen mit variabler Ventilsteuerung. Der neue 3,6-Liter-V6 ist leise, drehfreudig und durchaus sparsam zu fahren. Mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe lag der Testverbrauch bei 10,6 Litern pro 100 km. Mit der Fünfgang-Automatik lag er einen Liter höher - ein exzellenter Wert für einen 3,6-Liter-Motor mit kraftvollen 257 PS. Den Spurt 0 auf 100 km/h schafft der Hecktriebler in 7,4 Sekunden. Die Tachonadel stoppt erst bei 238 km/h.

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(Zu) straff gefedert
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Die Sportlichkeit des CTS sollen Fahrwerksteile aus Aluminium betonen. Alle CTS sind mit einer Niveauregulierung von Sachs ausgerüstet. Ebenso gehört die Traktionskontrolle "StabiliTrak" zur Serienausstattung. Der kleine Cadillac ist eine echte Sportlimousine: straffe Federung, drehfreudiger Motor und kurze Überhänge. Im täglichen Fahrbetrieb allerdings nervt die straffe Federung. Über Unebenheiten, Querrillen und kurze Bodenwellen werden die Insassen zu keiner Zeit im Unklaren gelassen. Die Lenkung ist leichtgängig, aber unpräzise und vermittelt nicht den gewünschten Fahrbahnkontakt. Zudem könnten die Bremsen mehr Biss vertragen.

Den Cadillac CTS gibt es in drei Ausstattungslinien: Comfort, Elegance und Sport Luxury. Der Basispreis des CTS 3.6 V6 Comfort liegt bei fairen 36.450 Euro. Typisch amerikanisch geht es bei der Serienausstattung zu: Sechs Airbags, ABS, ESP, Niveauregulierung, Klimaautomatik, elektrische und beheizte Sitze, Tempomat und Alufelgen.

Cadillac CTS 3.6 V6 Elegance
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Fotos: Hersteller

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