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Autoklassiker  Autoklassiker: 50 Jahre Opel Rekord

Deutsche Mittelklasse



Vor 50 Jahren präsentierte Opel mit dem Rekord seine neue Mittelklasse. Bis zu seinem endgültigen Aus 1986 wurden fast fünf Millionen Exemplare der diversen Rekord A, B, C, D und E Modelle gebaut.

 
 Opel Rekord
  
 Opel Rekord  - Foto: Hersteller  Opel Rekord - Foto: Hersteller  Opel Rekord - Foto: Hersteller  Opel Rekord - Foto: Hersteller  Opel Rekord - Foto: Hersteller  Opel Rekord - Foto: Hersteller

Ob zu seiner Geburtsstunde oder aktuell beim größten Opel-Fan-Treffen in Oschersleben - der Opel Rekord erfreut sich seit nun 50 Jahren einer festen Anhängerschaft. Im Frühjahr 1963 wurde er zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Die neue Mittelklasse aus dem Hause Opel versuchte sich bereits in den ersten Jahren von seinem Vorgänger, dem Olympia Rekord, deutlich abzuheben. Dazu zählten ein glattflächigeres Design und ein um neun Zentimeter verlängerter Radstand. Besonders dem Innenraum und damit den Insassen des Rekord A kamen diese Veränderungen zu Gute. Die um drei Zentimeter breiter gewordene Karosserie, die eine Verbreiterung der Spurweite um sechs Zentimeter ermöglichte, lieferte die Grundlage für höhere Kurvengeschwindigkeiten. Der Rekord A stand als zwei- oder viertürige Limousine, als zweitüriger Caravan mit Heckklappe, als Coupé und als Schnell-Lieferwagen ohne hintere Seitenscheibe zur Wahl.

Für den Antrieb sorgten Vierzylinder-Reihenmotoren mit 1,5 und 1,7 Litern Hubraum, die zwischen 55 und 67 PS aufbrachten, die bis zur Baureihe E an die Hinterachse weitergeleitet wurden. Drei Jahre später standen für den Opel Rekord B bereits bis zu 1,9 Liter große und 90 PS starke Motoren zur Verfügung. Weniger durch seine Leistung von bis zu 100 PS als vielmehr auf Grund seines berühmten Hüftschwungs machte der Rekord C im Jahr 1967 auf sich aufmerksam. Wie schon seine beiden Vorgänger zuvor erhielt er ebenfalls auf Wunsch einen Sechszylinder-Benzinmotor mit einem Hubraum von 2,3 Litern.

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Besitzer des Rekord Sprint kamen serienmäßig in den Viergang-Genuss
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Das aufpreispflichtige Olymat-Getriebe ermöglichte das Schalten ohne zu kuppeln. Serienmäßig verfügte der Rekord über ein Dreigang-Getriebe mit Lenkstock-Schaltung. Ebenfalls aufpreispflichtig war das Viergang-Getriebe mit Mittelschaltung. Mit 106 PS etwas stärker fiel zum selben Zeitpunkt der 1,9 Liter große Reihenvierzylinder aus, der in der Zeit von 1967 bis 1971 unter dem Stahlkleid des Rekord Sprint insgesamt 13.245 Mal gebaut wurde. Besitzer des Rekord Sprint kamen serienmäßig in den Viergang-Genuss.

Der erste Dieselmotor kam im September 1972 im Rekord D zum Einsatz. Wobei die Modellbezeichnung D nichts mit dem Dieselantrieb, sondern in der logischen Reihenfolge ihren Ursprung fand. Nicht ohne Grund wurden anfänglich Überlegungen angestellt, den Rekord D als Rekord II zu präsentieren. Das Selbstzünderaggregat holte 60 PS aus seinem 2,1 Liter großen Hubraum und wurde bis 1977 40.453 Mal produziert.

Nach der großen Diesel-Neuheit folgte mit dem Rekord E ein neuer Opel, der in zwei Evolutionsstufen von 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1986 gebaut wurde. Mit der Topausstattungsvariante Berlina bot Opel 1977 zum ersten Mal nach 1960 eine Luxusversion an. Neben dem aus dem Vorgänger bekannten Dieselmotor präsentierten die Rüsselsheimer den Rekord E mit bis zu 110 PS starken Benzinmotoren.

Gemäß dem Motto "Ein Rekord ist dafür da, um ihn zu verbessern" änderte sich 1982 erneut die Motorenpalette. Die mit 115 PS stärkste i-Version bezog ihre Leistung aus einem 2,2 Liter großen Benzinmotor. 1984 stieg dann auch die Leistung des Selbstzünders auf 90 PS. Wer einen der sportlichen Sechszylinder-Modelle besaß, verfügte serienmäßige über ein Viergang-Getriebe. Bis zu seinem endgültigen Aus 1986 wurden 4.981.760 Exemplare der Rekord A, B, C, D und E Modelle gebaut. Rein statistisch bedeutet dies, dass alle 2,5 Minuten ein Opel Rekord vom Band rollte.

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Fotos: Hersteller Autoklassiker http://goo.gl/jd6Xc

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