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Alfa Romeo bis Ford   Neuvorstellung: Alfa bis Ford

Neue Modelle 2005 - Teil I



Die Automobilindustrie hat schwere Jahre hinter sich. Auch 2004 blieben die Verkäufe deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zum neuen Jahr 2005 geben die Automobilhersteller aus dem In- und Ausland mächtig Gas und wollen so die Verkäufe wieder ankurbeln. Hier gibt es einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

 
Alfa Romeo bis Ford
  
Alfa Romeo bis Ford  - Foto: Hersteller Alfa Romeo bis Ford - Foto: Hersteller Alfa Romeo bis Ford - Foto: press-inform Alfa Romeo bis Ford - Foto: press-inform Alfa Romeo bis Ford - Foto: Hersteller Alfa Romeo bis Ford - Foto: Hersteller

<b>Alfa Romeo
Bereits zum Anfang des Jahres schickt Alfa Romeo sein wichtigstes Pferd ins Rennen. Der besonders bei der Damenwelt beliebte Alfa Romeo 147 wird bereits im Januar optisch und technisch überarbeitet. Muskulöser und dynamischer als zuvor steht er auf der Straße. Das Dieseltopmodell leistet nun 150 PS. Im Herbst folgt ein 147 4x4. Zum Sommer präsentieren die Italiener einen neuen Alfa Romeo 157 und einen Nachfolger des glücklosen GTV – ganz im Design der Studie Brera.

Audi
Der Audi A6 ist bereits eine feste Größe. Ab März steht der neue A6 Avant beim Händler. Eleganter und dynamischer als zuvor bietet die Kombiversion zahlreiche Motorvarianten, viel Eleganz, einen variablen Kofferraum sowie modernste Diesel- und Benzintechnik. Der Einstiegspreis liegt bei 35.700 Euro. Auf der IAA im September soll der neue SUV mit dem Namen Audi Q7 vorgestellt werden. Bereits die Studie Pikes Peak hatte auf der Detroit Motor Show für viel Aufsehen gesorgt. Die Technik stammt vom Konzernbruder VW Touareg. Der Q7 bietet auf Wunsch jedoch sieben Sitzplätze. Zu kaufen sein wird er jedoch erst Anfang 2006. Audi A3 und Audi A8 werden 2005 überarbeitet; der RS 4 als Sportversion des A 4 ist komplett neu.

Bentley
Volkswagen macht Bentley 2005 mächtig Beine. Nach dem Luxuscoupe Bentley Continental GT wird im Sommer 2005 eine neue Luxuslimousine präsentiert. Technisch gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten mit dem VW Phaeton. Auch der neue Bentley mit zwölf Zylindern, Allradantrieb und 450 PS soll in der Gläsernen Manufaktur in Dresden gebaut werden. Aufgrund der schlappen Phaeton-Nachfrage gibt es hier genug Kapazitäten.

BMW
Die Bayrischen Motoren Werke schicken zum Frühjahr 2005 ihr Volumenmodell auf die Straße. Im März kommt der neue 3er BMW auf den Markt – größer, stärker und dynamischer als der erfolgreiche Vorgänger. Topmodell wird zunächst der neue 330i mit 258 PS sein. Basisvariante ist zunächst der 320i mit 150 PS, vier Zylindern, der rund 30.000 Euro kosten soll. Der optisch viel gescholtene 7er BMW wird dieses Jahr überarbeitet. Zudem bekommt der Power-M5 mit dem Sportcoupe M6 einen potenten Bruder – ebenfalls mit 507 PS.

Bugatti
Der Bugatti 16.4 Veyron scheint zur unendlichen Geschichte zu werden. Nach technischen Problemen und unglücklichem hin und her soll der 1.001 PS starke Supersportler im Herbst auf der IAA gezeigt und danach wirklich verkauft werden. Die unbändige Kraft von 1.250 Nm wird mit einem neu entwickelten Doppel-Kupplungs-Getriebe Glauben gebändigt. Der Bugatti Veyron 16.4 kostet rund eine Million Euro. Dafür soll er auch mehr als 400 km/h schnell sein.

Chrysler
In den Vereinigten Staaten ist der Chrysler 300C bereits ein Mega-Seller; in Deutschland dümpeln die Verkaufszahlen noch vor sich hin. Bis auch im Spätsommer der neue Mercedes-Diesel mit drei Litern Hubraum kommen wird, wird die 300C-Palette mit einem 2,7-Liter großen Einstiegsmodell ergänzt. Der Einstiegspreis für den mächtigen 300 C 2.7 liegt dann bei 34.900 Euro. Wie in den USA ist nun auch der Chrysler Grand Voyager mit den intelligenten Sitzsystem "Stow 'n Go" zu bekommen. Mit wenigen Handgriffen verschwinden die zwei Fond-Sitzreihen spurlos im Boden.

Citroen
Auch Citroen stockt seine Modellpalette nach unten auf. Nun folgt der Kleinwagen C1, der zusammen mit Peugeot und Toyota in Tschechien produziert wird. Der Preis des Mini-Citroen C1 soll bei unter 9.000 Euro liegen. Deutlich größer dimensioniert zeigt sich der neue Citroen C 6, mit dem die Franzosen ab dem Frühjahr an Oberklasse-Traditionen von früher anknüpfen wollen.

Chevrolet
Daewoo war gestern – heute ist Chevrolet. Das erste Modell das den Namen Chevrolet trägt, ist der dreitürige Kalos, der ab Februar beim Chevrolet-Händler steht. Zudem stellt die GM-Tochter den neuen Matiz und später auf der IAA einen neuen SUV vor. Die Serienversion der Studie S3X wird den Opel Frontera ablösen.

Daihatsu
Endlich wieder einmal etwas komplett Neues von Daihatsu – der Sirion. Mit pfiffiger Optik und günstigen Preisen will Daihatsu wieder Kunden in die Verkaufsräume locken. Später im Jahr wird der Allradler Terios überarbeitet. Ein neues Basismodell verfügt dann allein über Heckantrieb.

Ferrari
Der Ferrari F 430 war eines der Highlights des vergangenen Automobiljahres. Auf dem Genfer Salon ist erstmals der offene F 430 Spider zu bewundern. Für den bärenstarken Antrieb sorgt ein Mittelmotor mit acht Zylindern und 490 PS. Etwas für Kenner ist der streng limitierte Ferrari Superamerica auf Basis des 575M Maranello mit zwölf Zylindern.

Fiat
Fiat setzt seine Modelloffensive fort und will im neuen Jahr besonders mit dem neuen Punto Käufer locken. Der neue Kleinwagen teilt sich die Plattform mit dem Nachfolger des aktuellen Opel Corsa. Mehr Vielfalt gibt es auch beim Fiat Panda. Neue Motoren und Varianten sollen den Verkauf weiter ankurbeln. Zudem will Fiat zurück in die Mittelklasse und an Zeiten von Fiat 131 oder Fiat Croma anknüpfen. Auch der neue Fiat soll den Namen "Croma" tragen. Der Fiat Doblo bekommt ein Facelift.

Ford
Der neue Focus wurde zunächst als Kombi, sowie Drei- und Fünftürer vorgestellt. Als weitere Variante kommt im Frühjahr eine Stufenheck-Version auf den Markt. Für Image und Fahrspaß soll der neue Ford Focus ST mit rund 200 PS sorgen. Bereits ab Anfang des Jahres ist der Fiesta ST 150 mit 150 PS und Sporttrimm zu bekommen. Zum Herbst sollen Fiesta und Fusion durch ein Facelift aufgewertet werden.

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